Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Session 3a: Symposium: Berufseinstieg Lehramt
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Der Berufseinstieg in das Lehramt – Dispositionale und emotional-motivationale Konstellationen im Kontext von Selbst- und Fremdwahrnehmung Der Berufseinstieg in das Lehramt stellt eine zentrale Phase der professionellen Entwicklung dar, in der sich berufliche Selbstverhältnisse, emotionale Dispositionen und pädagogische Handlungsmuster nachhaltig ausformen (Ingersoll & Strong, 2011). Aktuelle gesellschaftliche und bildungspolitische Entwicklungen verschärfen die Anforderungen an diesen Übergang erheblich. Maßnahmen zur Bewältigung des strukturellen Lehrkräftemangels – etwa verkürzte Ausbildungswege, verfrühter Berufseintritt und der wachsende Anteil alternativ qualifizierter Lehrpersonen – verändern die Bedingungen der Professionalisierung grundlegend und führen zu einer zunehmenden Heterogenisierung beruflicher Einstiegskonstellationen (Pädagogische Hochschulen Österreichs, 2025). Damit gehen nicht nur neue professionspolitische Herausforderungen einher, sondern auch erweiterte Forschungsdesiderate. Vor diesem Hintergrund bleibt weitgehend ungeklärt, unter welchen individuellen, institutionellen und strukturellen Bedingungen der Berufseinstieg als professionell tragfähig, subjektiv sinnhaft und entwicklungsförderlich erfahren wird (Keller-Schneider, 2020). Insbesondere Fragen zu Persönlichkeitsmerkmalen, zum emotionalen Erleben, zu motivationalen Faktoren sowie zu erlebten Belastungen erscheinen dabei als zentral, um den Berufseinstieg nicht primär als Krisenerfahrung, sondern als produktive und identitätsbildende Phase professioneller Entwicklung zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund adressiert das österreichweite Forschungsnetzwerk Berufseinstieg (FONEB) in einer institutionsübergreifenden Studie unter Beteiligung aller 14 Pädagogischen Hochschulen die Frage, unter welchen individuellen, institutionellen und strukturellen Bedingungen der Berufseinstieg in das Lehramt in Österreich als professionell tragfähig und entwicklungsförderlich gestaltet werden kann. Ziel der Studie ist es, zentrale Einflussfaktoren gelingender Übergangsverläufe zu identifizieren und daraus differenzierte Implikationen für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrpersonen sowie für die konzeptionelle Ausgestaltung der Induktionsphase abzuleiten. Zur empirischen Fundierung dieses Erkenntnisinteresses wurden im Dezember 2025 Lehrpersonen der Induktionsphase sowie deren Mentor*innen aus der Primar- und Sekundarstufe im Rahmen einer differenzierten Online-Erhebung befragt (N = 869). Der analytische Fokus des Symposiums liegt auf der integrativen Betrachtung personaler, motivational-emotionaler und relationaler Dimensionen im Berufseinstieg von Lehrpersonen. Die drei Beiträge untersuchen Überzeugungen und Persönlichkeitsdispositionen, emotional-motivationale Konstellationen sowie Selbst- und Fremdwahrnehmungen von Belastung, Selbstwirksamkeit und Emotionsregulation im Berufseinstieg. Durch die konsequente Mehrperspektivität werden Kongruenzen und Divergenzen zwischen Mentees und Mentor*innen sichtbar gemacht und in ihrer Bedeutung für Professionalisierungsprozesse, Verbleibsintentionen und Unterstützungsstrukturen der Induktionsphase systematisch eingeordnet. Ziel ist es, bestehende Wissensbestände zum Berufseinstieg unter besonderer Berücksichtigung dispositionaler und emotional-motivationaler Konstellationen zu bündeln, theoretisch zu schärfen und empirisch weiterzuführen. Beiträge des Symposiums Überzeugungen und Persönlichkeitsdimensionen im Berufseinstieg: eine mehrperspektivische Betrachtung Die Dynamik gesellschaftlicher und technologischer Transformationsprozesse hat schulisches Lernen in den vergangenen Jahren verändert. Insbesondere Digitalisierung, Globalisierung und der Einsatz Künstlicher Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten für die Gestaltung von Unterricht und für innovative Lernformen. Diese Entwicklungen laden dazu ein, Lern- und Unterrichtskonzepte kritisch zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Da Lehrkräften dabei eine Schlüsselrolle zukommt, bedarf es eines genaueren Blickes. So gibt es empirische Evidenzen, dass Überzeugungen von Lehrpersonen (konstruktivistische vs. transmissive Lehr-/Lernüberzeugungen) mit dem unterrichtlichen Handeln zusammenhängen (Bernholt et al., 2020). Auch die Persönlichkeit von Lehrkräften stellt einen wesentlichen Einflussfaktor für Unterrichtsqualität und Lernprozesse dar. So beeinflussen diese die Wahrnehmung von (Entwicklungs-)Aufgaben im Berufseinstieg als Beanspruchung oder Herausforderung (Keller-Schneider, 2020). Studien zur Persönlichkeit von Lehrkräften weisen zudem darauf hin, dass bestimmte Persönlichkeitsdispositionen, insbesondere Extraversion und Verträglichkeit mit beruflicher Stabilität und geringerer Burnout-Gefährdung sowie Gewissenhaftigkeit mit beruflichem und akademischem Erfolg im Lehramt in Zusammenhang stehen (Cramer & Binder, 2015; Kim et al., 2019). Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche Überzeugungen und Dispositionen Berufseinsteigende aus ihrer eigenen Sicht sowie aus der Perspektive ihrer Mentor*innen mitbringen und wie diese vor dem Hintergrund aktueller und zukünftiger Anforderungen an Lehrpersonen einzuordnen sind.
Im Rahmen des FONEB-Projekts (Forschungsnetzwerk Berufseinstieg) wurden 2025/26 österreichweit Berufseinsteigende und Mentor*innen (n=887) befragt, wobei für die Einschätzung der Persönlichkeitsmerkmale die BFI-10-Skala und zur Erfassung der Überzeugungen zum Lernen die Items aus der BilWiss Studie eingesetzt wurden. Die Ergebnisse zeigen eine überwiegend übereinstimmende über dem theoretischen Skalenmittel liegende Selbsteinschätzung der konstruktivistischen, aber auch der transmissiven Lehr-/Lernüberzeugungen sowohl der Mentees als auch der Mentor*innen. Zudem weisen die Ergebnisse darauf hin, dass sich die Einschätzungen der Berufseinsteiger*innen in Bezug auf ihre Persönlichkeit mit der Wahrnehmung der Mentor*innen deckt. Im Vortrag werden die Ergebnisse sowie die Zusammenhänge zwischen den untersuchten Konstrukten in ihrer Bedeutung für die Aus-, Fort- und Weiterbildung diskutiert und daraus Implikationen für weitere Forschung abgeleitet. Die Befunde verweisen insbesondere auf den Bedarf längsschnittlicher Studien zur Entwicklung von Überzeugungen und Persönlichkeitsmerkmalen. Zudem könnte eine stärkere Verzahnung quantitativer und qualitativer Forschungszugänge zu einem vertieften Verständnis der zugrunde liegenden Wirkmechanismen beitragen. Bibliografie
Bernholt, A., Kauper, T., Zimmermann, F. & Rösler, L. (2020). Überzeugungen von Lehramtsstudierenden als Prädiktoren individueller Nutzung und Gestaltung unterrichtsbezogener Lern- und Lehrgelegenheiten beim Übergang in die Praxis. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 67(3), 212-227. https://doi.org/doi:10.2378/peu2020.art17d Keller-Schneider, M. (2020). Entwicklungsaufgaben im Berufseinstieg von Lehrpersonen: Bearbeitung beruflicher Herausforderungen im Zusammenhang mit Kontext- und Persönlichkeitsmerkmalen sowie in berufsphasendifferenten Vergleichen. (2. Aufl.). Waxmann. Kim, L. E., Jörg, V. & Klassen, R. M.(2019). A Meta-Analysis of the Effects of Teacher Personality on Teacher Effectiveness and Burnout. Educational Psychology Review, 31(1), S. 163-195. https://doi.org/10.1007/s10648-018-9458-2 Emotionen, Motivation und Ausstiegsintention im Berufseinstieg: Eine Analyse über fünf Einstiegspfade in das Lehramt Bisherige Befunde zeigen, dass Berufseinsteiger*innen in das Lehramt ein breites Spektrum positiver und negativer Emotionen erleben, und sich diese Emotionen zwischen verschiedenen Gruppen – etwa nach Geschlecht, Schulstufe oder Art des Berufseinstiegs – unterscheiden (Huber et al., 2025). Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie sich ein solches emotionales Erleben mit intrinsischer und extrinsischer Berufsmotivation sowie mit der Intention verbindet, das Lehramt wieder zu verlassen. Aufbauend auf der Control-Value-Theorie werden Emotionen als Ergebnis subjektiver Kontroll- und Wertzuschreibungen verstanden, die motivational ausgerichtete Handlungsoptionen – wie Verbleib oder Ausstieg – strukturieren (Pekrun, 2006). Aktuelle längsschnittliche Befunde verdeutlichen zudem, dass spezifische Muster von Lehrer*innenemotionen in engem Zusammenhang mit der Absicht stehen, den Lehrer*innenberuf zu verlassen, und damit einen zentralen Beitrag zum Verständnis von Fluktuationsrisiken leisten (Wang & Hall, 2022). Der Beitrag knüpft an diese Perspektiven an und untersucht Emotionen, intrinsische und extrinsische Motivation sowie Ausstiegsintention von Lehrpersonen im Berufsausstieg aus Selbst- und Fremdwahrnehmung (N=869). Erfasst werden jeweils aus Selbst-und Fremdperspektive (a) die Häufigkeit des emotionalen Erlebens in Schule und Unterricht (z. B. Neugierde, Freude, Hilflosigkeit, Wut, etc.), (b) die Ausprägung intrinsischer und extrinsischer Motivation und (c) die Intention, das Lehramt zu verlassen. Analytisch werden fünf Einstiegspfade unterschieden: verfrühter Berufseinstieg vor Bachelorabschluss Lehramt, regulärer Einstieg nach Bachelorabschluss, regulärer Einstieg nach Masterabschluss, Quereinstieg sowie Sondervertragregelungen. Daraus ergeben sich drei Leitfragen: (1) Wie gestalten sich Emotionen, intrinsische und extrinsische Motivation sowie Ausstiegsintention bei Lehrpersonen im Berufseinstieg betrachtet aus Selbst- und Fremdwahrnehmung? (2) Inwiefern bestehen aus Selbst- und Fremdwahrnehmung geschlechtsspezifische Unterschiede in Hinblick auf emotional-motivationales Erleben und auf die Intention, das Lehramt zu verlassen? (3) Inwiefern unterscheiden sich die fünf Einstiegspfade hinsichtlich Emotionen, Motivation und Ausstiegsintention betrachtet aus Selbst- und Fremdwahrnehmung? Zur Beantwortung dieser Fragen werden Gruppenkennwerte und statistisch geprüfte Unterschiede berichtet sowie Korrelationen zwischen Emotionen, Motivation und Ausstiegsintention modelliert und im Lichte der theoretischen Annahmen diskutiert. Die Ergebnisse zeigen eine generelle Dominanz positiver Emotionen im Berufseinstieg, wobei Frauen von einem häufigeren Erleben distinkter Emotionen sowie einer höheren Ausstiegsintention berichten. Zudem deuten die gruppenbezogenen Analysen nach Einstiegspfaden auf eher geringe, aber erkennbare Variation in extrinsischer und intrinsischer Motivation hin, während die Unterschiede in der Ausstiegsintention moderat ausfallen. Aufschlussreich erweisen sich auch die Zusammenhänge zwischen den Motivationsfaktoren und der Ausstiegsintention vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Einstiegswege in das Lehramt. Insgesamt eröffnen die Ergebnisse einen nuancierten Blick auf die emotional-motivationalen Konstellationen im Berufseinstieg und markieren Ansatzpunkte, Induktionsprozesse gezielter an den Erfahrungen und Entwicklungsbedarfen von Lehrpersonen auszurichten. Bibliografie
Huber, M., Haupt, C., Malkoc, S., & Luttenberger, S. (2025). Emotionen, Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit und Beanspruchungen beim Berufseinstieg in das Lehramt. In Pädagogische Hochschulen Österreichs (Hrsg.), Berufseinstieg Lehramt (S. 105–151). Beltz Juventa. https://doi.org/10.3262/978-3-7799-8765-9 Pekrun, R. (2006). The control-value theory of achievement emotions. Educational Psychology Review, 18(4), 315–341. https://doi.org/10.1007/s10648-006-9029-9 Wang, H., & Hall, N. C. (2021). Exploring relations between teacher emotions, coping strategies, and intentions to quit: A longitudinal analysis. Journal of school psychology, 86, 64–77. https://doi.org/10.1016/j.jsp.2021.03.005 Zwischen Selbstbild und Fremdwahrnehmung: Belastung, Selbstwirksamkeit und Emotionsregulation im Berufseinstieg Der Einstieg in die eigenverantwortliche Berufstätigkeit stellt eine besonders sensible Phase im Professionalisierungskontinuum von Lehrpersonen dar. Er ist durch spezifische berufliche Anforderungen gekennzeichnet, deren erfolgreiche Bewältigung zur Weiterentwicklung professioneller Kompetenzen und zum Vorankommen im Professionalisierungsprozess beiträgt. In diesem Kontext kommt emotionalen und motivationalen Faktoren eine zentrale Bedeutung zu (Huber et al., 2025). Sie können im Berufseinstieg zugleich als Ressourcen und potenzielle Barrieren wirken, indem sie Belastungserleben, Selbstwirksamkeit und professionelle Weiterentwicklung fördern oder hemmen (Malkoc et al., 2025). Mentoring kommt in der österreichischen Induktionsphase als zentrales Unterstützungsangebot eine potenziell schützende Funktion zu. Zugleich zeigen empirische Befunde, dass die Wahrnehmungen und Erwartungen von Berufseinsteiger*innen bzw. Mentees und Mentor*innen nicht durchgängig übereinstimmen, sondern sowohl Kongruenzen als auch Divergenzen aufweisen (Keller-Schneider et al., 2024). Die systematische Gegenüberstellung von Selbst- und Fremdeinschätzungen ist daher zentral, um Passungen und Spannungsverhältnisse im Mentoringprozess sichtbar zu machen und deren Bedeutung für motivationale, emotionale und belastungsbezogene Dynamiken im Berufseinstieg empirisch zu erfassen. Vor diesem Hintergrund fokussiert der vorliegende Beitrag auf Selbstwirksamkeit und Belastungen im schulischen und unterrichtlichen Kontext sowie Emotionsregulation von Lehrpersonen im Berufseinstieg. Im Sinne eines multiperspektivischen Zugangs werden diese Konstrukte sowohl aus der Sicht der Berufseinsteiger*innen (Mentees) als auch aus der Sicht der Mentor*innen erfass (N=869). Es werden zunächst deskriptive Auswertungen der Selbst- und Fremdeinschätzungen vorgenommen und systematisch gegenübergestellt, um Passungen, Divergenzen und potenzielle Wahrnehmungsasymmetrien sichtbar zu machen. Darüber hinaus werden Korrelationsanalysen für die Selbsteinschätzungen der Berufseinsteiger*innen durchgeführt, um Zusammenhänge zwischen Selbstwirksamkeit, Belastungserleben und Emotionsregulation zu untersuchen. Ergänzend wird überprüft, in welchem Ausmaß Fremdwahrnehmungen der Mentor*innen mit den Selbstwahrnehmungen der Mentees korrelieren. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Berufseinsteiger*innen ihre Selbstwirksamkeit im schulischen Kontext insgesamt moderat bis hoch einschätzen, während Belastungserleben insbesondere in unterrichtsbezogenen Anforderungssituationen erhöht ausfällt. Mentor*innen schätzen die Selbstwirksamkeit der Mentees tendenziell niedriger ein und bewerten zugleich deren subjektiv berichtetes Belastungserleben geringer. Dies deutet auf mögliche Diskrepanzen zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung im Mentoringkontext hin. Korrelationsanalysen zeigen, dass höhere selbsteingeschätze Selbstwirksamkeit signifikant negativ mit Belastungserleben zusammenhängt und positiv mit adaptiver Emotionsregulation. Die Übereinstimmung zwischen Selbst- und Fremdeinschätzungen fällt im Bereich der Selbstwirksamkeit höher aus als im Bereich emotionaler Belastung. Dies deutet darauf hin, dass sich insbesondere das subjektive Belastungserleben im Berufseinstieg einer externen Einschätzung nur eingeschränkt zugänglich zeigt und hier vergleichsweise stärkere Diskrepanzen zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung auftreten. Die Ergebnisse leisten einen Beitrag zur differenzierten Beschreibung motivational-emotionaler Dynamiken im Berufseinstieg und liefern empirische Hinweise für eine bedarfssensible, reflexive Ausgestaltung von Begleit- und Unterstützungsangeboten in der Induktionsphase. Bibliografie
Huber, M., Haupt, C., Malkoc, S., & Luttenberger, S. (2025). Emotionen, Emotionsregulation, Selbstwirksamkeit und Beanspruchungen beim Berufseinstieg in das Lehramt. In Pädagogische Hochschulen Österreichs (Hrsg.), Berufseinstieg Lehramt (S. 105–151). Beltz Juventa. https://doi.org/10.3262/978-3-7799-8765-9 Keller-Schneider, M., Malkoc, S., Imp, C., & Luttenberger, S. (2024). Erwartungen und Erfahrungen von Berufseinsteigenden und Mentor: innen zum Mentorat in der Induktionsphase in Österreich–Kongruenzen und Divergenzen. Lernen in Schule und Hochschule Kooperationen und ihre Bedeutung in den Schul-und Berufspraktischen Studien. Waxmann, S. 179-201. Malkoc, S., Imp, C., Keller-Schneider, M., & Luttenberger, S. Überzeugungen, Berufsanforderungen und Motive: Mitwirkende Faktoren des vorzeitigen und regulären Berufseinstiegs ins Lehramt der Primarstufe. Fokus Grundschule Band 4, 115. | ||
