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Sitzungsübersicht
Sitzung
Panel3: Medienforschung
Zeit:
Donnerstag, 16.09.2021:
10:30 - 12:00

Chair der Sitzung: Sonja Ganguin
Chair der Sitzung: Klaus Rummler
Virtueller Veranstaltungsort: Zürcher Zoom (3)
Meeting-URL: https://phzh-ch.zoom.us/j/69055561867?pwd=a0g2L2lPMGJzNkZNTGNPSlhBbmlMUT09 Meeting-ID:690 5556 1867 Kenncode:mpaed2021

Mediendarstellung und Medienwirkung im Kontext schulischer Bildung.

Die Beiträge dieses Panels präsentieren zwei unterschiedliche Perspektiven der Medienforschung auf Kontexte schulischer Bildung: Zum einen wird die Darstellung von Akteuren und ihren Perspektiven im Rahmen medialer Darstellungen diskutiert. Zum anderen thematisiert das Panel die Folgen von Mediennutzung auf die Entwicklung von Bildungsverläufen.


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Präsentationen
10:30 - 11:00
ID: 110 / Panel3: 1
Präsentation mit Bezug zum Call
Themen: Präsentation mit Bezug zum Call
Stichworte: Diskurs; Digitalisierung; Soziale Ungleichheit; Vertrauen in Institutionen; sozialer Zusammenhalt

Fällt leider aus: Die zwei Welten sozialer Ungleichheit im Bildungsbereich und ihre mögliche Bedeutung für sozialen Zusammenhalt. Ergebnisse einer Diskursanalyse zur öffentlichen Rezeption von Forschungswissen

Inka Bormann

Freie Universität Berlin, Deutschland

Der Beitrag befasst sich vor dem Hintergrund der pandemiebedingten Schulschließungen und des damit einhergehenden Digitalisierungsschubs mit der potentiellen Verschärfung sozialer Ungleichheit im Bildungsbereich und deren Bedeutung für sozialen Zusammenhalt.

Die Sicherstellung von Chancengerechtigkeit und Bildungsgleichheit sind zentrale Leitprinzipien der Sozialisationsinstanz ‚Schule‘. Bildung leistet einen entscheidenden Beitrag zur Entwicklung von generalisiertem Vertrauen, und dieses wiederum fördert sozialen Zusammenhalt (Niedlich/Kallfaß/Pohle/Bormann 2020), während Ungleichheit diesen Zusammenhang bedroht (Green/Preston 2001; Lancee 2017). Vor diesem Hintergrund befasst sich der Beitrag mit den folgenden Fragen: Wie wird wissenschaftliches Wissen über pandemiebedingt verstärkte soziale Ungleichheit medial rezipiert? Und welche Bedeutung kann eine solche mediale Kommunikation über für institutionelles Vertrauen und sozialen Zusammenhalt haben?

Seit Beginn des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 haben WissenschaftlerInnen überaus deutlich betont, dass das pandemiebedingte selbstorganisierte Lernen zu Hause und die Umstellung auf oftmals digital unterstützten Fernunterricht zu einer erheblichen Verschärfung von ohnehin schon bestehenden sozialen Ungleichheiten im Bildungssystem führen können (z.B. van Ackeren/Endberg/Locker-Grütjen 2020; Burgess/Sievertsen 2020). Diese klare Kommunikation wissenschaftsbasierter Prognosen scheint nicht mit Stellungnahmen weiterer relevanter Akteure im Schul- und Hochschulbereich zu korrespondieren: Eine codierende Diskursanalyse (Truschkat/Bormann 2020) von insgesamt 88 zwischen März und September 2020 online verfügbaren Texten der Kultusministerkonferenz, dem Deutschen Schulportal und dem Bundeselternrat zeigt, dass a) die von WissenschaftlerInnen unterstrichene Gefahr verschärfter sozialer Ungleichheit so gut wie gar nicht aufgegriffen wird, und b) für einen angemessenen Umgang mit der Pandemie entweder eine verstärkte Digitalisierung oder die Festigung pädagogischer Beziehungen zwischen Lehrkräften und SchülerInnen für relevant gehalten wird. Der Analyse dieses Korpus‘ zufolge erfolgt weder eine Verknüpfung dieser beiden Diskursstränge noch wird ein Bezug zu wissenschaftlichem Wissen über die Verschärfung sozialer Ungleichheit hergestellt.

Der Beitrag wird den Befund vorstellen, nach dem zwei kaum miteinander verbundene Welten der Thematisierung einer pandemiebedingten Verschärfung sozialer Ungleichheit zu existieren scheinen – eine Welt des wissenschaftlichen Diskurses und eine Welt des öffentlichen Diskurses, in der wissenschaftliche Befunde eine untergeordnete Rolle zu spielen scheinen. Vor dem Hintergrund, dass Vertrauen in Institutionen auf der Wahrnehmung beruht, dass sie sich an ihren Leitprinzipien orientieren und ihre Funktionen verlässlich, effektiv und effizient und zunehmend wissensbasiert erfüllen (Bachmann 2018), wird der Befund daraufhin diskutiert, inwiefern die mediale Ausblendung wissenschaftlichen Wissens über die Verschärfung sozialer Ungleichheit im Bildungssystem zu einer Beschädigung institutionellen Vertrauens führen und sich in der Folge auf sozialen Zusammenhalt auswirken kann.

Bibliografie
Bachmann, (2018): Institutions and Trust. In: Searle, R.; Nienaber, A.-M., Sitkin, S. B. (Eds.): The Routledge Companion to Trust. London: 218–228.
Burgess, S.; Sievertsen, H.H. (2020): Schools, skills, and learning: The impact of COVID-19 on education. Verfügbar unter: https://voxeu.org/article/impact-covid-19-education.
Green, A.; Preston, J. (2001): Education and Social Cohesion: Recentering the Debate. Peabody Journal of Education 76 (3/4): 247-284.
Lancee, B. (2017): Diversity, trust and social cohesion. In: European Commission (Eds.): Trust at Risk. Implications for EU Policies and Institutions. Brussels: 167-176.
Niedlich, S.; Kallfaß, A.; Pohle, S.; Bormann, I. (2020): A comprehensive view of trust in education: Conclusions from a systematic literature review. Review of Education.
Truschkat, I.; Bormann, I. (2020): Einführung in die erziehungswissenschaftliche Diskursforschung. Forschungshaltung, zentrale Konzepte, Beispiele für die Durchführung. Weinheim.
Van Ackeren, I; Endberg, M.; Locker-Grütjen, O. (2020): Chancenausgleich in der Corona-Krise: Die soziale Bildungsschere wieder schließen. Die Deutsche Schule 112(2): 245-248.


11:00 - 11:30
ID: 113 / Panel3: 2
Unabhängige Präsentation / Projektbericht
Themen: Unabhängige Präsentation / Projektbericht
Stichworte: Akteur-Struktur-Dynamiken, Bildungspolitik, Qualitative Methodik, Thematische Analyse, Presseberichterstattung

Bildung und Schule im Spannungsfeld pandemiebedingter Herausforderungen: Akteur-Struktur-Dynamiken als Erklärungsansatz

Christian Herzog, Alessandro Immanuel Beil

Leuphana University Lüneburg, Deutschland

Die Corona-Pandemie und damit einhergehende Verlagerung vom Präsenz- zum Distanzunterricht stellte im Jahr 2020 viele westliche Bildungssysteme vor Herausforderungen. Wie die vielfältigen und sich teilweise schnell wieder ablösenden Maßnahmen in Deutschland zeigten, versuchten insbesondere drei Akteurgruppen Einfluss auf die Corona-Maßnahmen zu nehmen: Schulen (Schulleiter*innen, Lehrkräfte, Lehrergewerkschaften), Familien (Schüler*innen, Eltern, Elternverbände) sowie Politik (lokale, regionale, Landes- und Bundesebene) (Eickelmann & Gerick, 2020; König, Jäger-Biela & Glutsch, 2020). Die drei Akteurgruppen stehen in einer Konstellation zueinander, die vielfältige Auswirkungen hat. Geleitet von ähnlichen oder divergierenden Interessen, beeinflussen sie sich gegenseitig, teilen Ressourcen, kämpfen für dieselben Dinge oder stehen sich gegenseitig im Weg.

Mit Hilfe von Schimanks (2010) Ansatz der Akteur-Struktur-Dynamiken, welcher es ermöglicht, Veränderungen auf der Makroebene mit dem Handeln von Akteuren auf der Mikroebene zu erklären, gehen wir der Frage nach, wie sich pandemiebedingte Herausforderungen im Zeitverlauf auf die Konstellation zwischen den drei Akteurgruppen ausgewirkt haben. Wie nehmen sich Schulen, Familien und Politik selbst wahr? Wie wird jede Akteurgruppe von den beiden anderen Gruppen angesichts der Herausforderungen, vor welche die Pandemie das hiesige Bildungssystem gestellt hat, wahrgenommen? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde die deutsche Presseberichterstattung während zwei Drei-Monats-Zeiträumen untersucht: erstens, vom 12. März 2020, als die 369. Kultusministerkonferenz einheitliche Regeln zum Umgang mit der Corona-Situation festlegte, bis zum 12. Juni 2020, und, zweitens, vom 3. August 2020, als der Schulunterricht nach den Sommerferien (beginnend in Mecklenburg-Vorpommern) wieder aufgenommen wurde, bis zum 3. November 2020.

Basierend auf einer systematischen Suche in der Pressedatenbank LexisNexis wurde ein erster Datenkorpus aus 3.140 Nachrichtenartikeln erstellt. In einem zweiten Schritt haben wir algorithmische LexisNexis-Relevanzkriterien mit erkenntnisinteressegeleiteten Maßgaben kombiniert (Maul, 2018), und so zwei Datensätze erstellt, einen für jeden Erhebungszeitraum. Die Datensätze enthalten 86 bzw. 92 Nachrichtenartikel aus einer Vielzahl von bundesweiten und regionalen Quellen. Beide Datensätze wurden einer qualitativen thematischen Analyse nach Braun und Clarke (2006; 2013) unterzogen. Mithilfe dieser Analysemethode war es möglich, unter Einhaltung methodenspezifischer Gütekriterien (Nowell et al., 2017), einen breiten Überblick über die Daten zu gewinnen und dabei gleichzeitig tiefergehende Nuancen und Details herauszuarbeiten (Xu & Zammit, 2020).

Zunächst wurde Datensatz 1 induktiv codiert und es wurden erste Codes generiert. Dabei dienten einzelne Sätze als Datenelemente (Braun und Clarke, 2012: 62). In den folgenden Schritten wurden die Codes überarbeitet und verfeinert, in Bezug zum gesamten Datensatz gesetzt und in Themen und Unterthemen geordnet. Anschließend, dem Forschungsinteresse an Dynamiken im Zeitverlauf folgend, wurde Datensatz 2 deduktiv codiert. Die herausgearbeiteten Themen – jedes Thema erfasst Daten aus beiden Zeiträumen – wurden systematisch überprüft und mit Namen und Definition versehen. Um die Ergebnisse visuell erfassbar zumachen und die Interkonnektivität zwischen den Themen zu zeigen, wurde eine thematische Karte kreiert (Attride-Stirling, 2001: 389; Braun & Clarke, 2013: 232).

Insgesamt haben wir sechs Themen aus den Daten herausgearbeitet, die tiefgehende Einblicke in die Selbst- und Fremdwahrnehmung jeder Akteurgruppe bieten. Für jedes Thema wird herausgestellt, wie sich die Akteur-Struktur-Dynamiken von Untersuchungszeitraum 1 zu Zeitraum 2 entwickelt haben. Hier lässt sich ein zunehmender Zusammenhalt zwischen den Akteurgruppen Schulen und Familien beobachten. Beide bringen in zunehmendem Maße Verständnis für die Situation und die Handlungen der anderen Gruppe auf. Beide arrangieren sich zunehmend mit der „neuen Realität“ und empfinden angesichts möglicher bevorstehender Schulschließungen weniger Stress. Wenn eine (erneute) Schulschließung kommt, ,,wäre es doof“, aber wenn es passiert, dann ist es halt so. Gleichzeitig stehen Schulen und Familien den politischen Akteuren zunehmend kritisch gegenüber und nehmen deren Handeln als nicht zukunftsorientiert, wenig kohärent und insbesondere abträglich für sozial und wirtschaftlich benachteiligte Haushalte wahr.

Im Beitrag diskutieren wir diese Befunde und deren Aussagekraft für Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Kontext von Schimanks (2010) Ansatz. Natürlich haben die Erkenntnisse der qualitativen Analyse keine Allgemeingültigkeit; dennoch ist die deutsche Fallstudie insofern relevant, als das sie zum besseren Verständnis von Akteurkonstellationen im Bildungssystem und deren Dynamiken während der Corona-Pandemie beiträgt.

Literatur

Attride-Stirling J (2001) Thematic networks: An analytical tool for qualitative research. Qualitative Research 1(3): 385–405.

Braun, V., & Clarke, C. (2006). Using thematic analysis in psychology. Qualitative Research in Psychology, 3(2), 77–101.

Braun V and Clarke C (2012) Thematic analysis. In Cooper H, Camic P M, Long D L, Panter A T, Rindskops D and Sher K J (eds.) APA Handbook of Research Methods in Psychology Vol 2. Washington, DC: American Psychological Association, 57–71.

Braun, C., & Clarke, C. (2013). Successful qualitative research: A practical guide for beginners. London: Sage.

Eickelmann, B., & Gerick, J. (2020). Lernen mit digitalen Medien: Zielsetzungen in Zeiten von Corona und unter besonderer Berücksichtigung von sozialen Ungleichheiten. Die Deutsche Schule, 16: 153–162.

König, J., Jäger-Biela, D. J., & Glutsch, N. (2020). Adapting to online teaching during CODIV-19 school closure: Teacher education and teacher conpetence effects early career teachers in Germany. European Journal of Teacher Education, 43(4): 608–622.

Maul A (2018) Judgment sampling. In Frey B B (ed.) The SAGE Encyclopedia of Educational Research, Measurement, and Evaluation Vol 2. Thousand Oaks, CA: Sage, 913–914.

Nowell, L. S., Norris, J. M., White, D. E., & Moules, N. J. (2017) Thematic analysis: Striving to meet the trustworthiness criteria. International Journal of Qualitative Methods, 16: 1–13.

Schimank, U. (2010). Handeln und Strukturen: Einführung in die akteurtheoretische Soziologie (4th ed.). München: Juventa.

Xu, W., & Zammit, K. (2020). Applying thematic analysis to education: A hybrid approach to interpreting data in practitioner research. International Journal of Qualitative Methods, 19: 1–9.

Bibliografie
Christian Herzog ist Koordinator des Projekts Competencies for Digitally-Enhanced Individualized Practice (CODIP) am Zukunftszentrum Lehrkräftebildung der Leuphana Universität Lüneburg. https://doi.org/10.1007/978-3-030-16065-4_22

Alessandro Immanuel Beil ist studentischer Mitarbeiter bei CODIP.


11:30 - 12:00
ID: 136 / Panel3: 3
Unabhängige Präsentation / Projektbericht
Themen: Unabhängige Präsentation / Projektbericht
Stichworte: Internetnutzung, Bildungsverläufe, Bildungserfolg

Längsschnittliche Zusammenhänge zwischen privater Internetnutzung und formalen Bildungsverläufen der Adoleszenz

Rudolf Kammerl1, Michaela Kramer1, Lutz Wartberg2, Katrin Potzel1

1Friedrich-Alexander-Universtität Erlangen-Nürnberg, Deutschland; 2Medical School Hamburg (Fakultät Humanwissenschaften

Paneluntersuchungen belegen einen Anstieg der Mediennutzung bei Adoleszenten (u.a. Beisch et al. 2019; mpfs 2020). Am häufigsten nutzen sie digitale Medien zur Kommunikation (33%) und zur Unterhaltung (30%), gefolgt vom digitalen Spielen (26%) und der Informationssuche (10%) (vgl. mpfs 2020, S. 25). Dabei umfassen die täglichen Nutzungszeiten dreieinhalb Stunden (vgl. ebd., S. 24). Einerseits berichten Studien negative Auswirkungen einer übermäßigen Internetnutzung auf Noten und Kompetenzen in formalen Bildungskontexten (bspw. Gnambs et al. 2020; Wallner-Paschon et al. 2018). Andererseits wird jedoch auch auf die Potenziale privater Mediennutzung für die Entwicklung schulisch relevanter Kompetenzen hingewiesen (Gnambs/Appel 2016, Nieding et al. 2016). In unserem Beitrag wollen wir anhand von Daten aus der quantitativen Längsschnittstudie VEIF (vgl. Kammerl et al. 2020) aufzeigen, wie die Internetnutzung bei Adoleszenten über einen Zeitraum von drei Jahren mit schulischen Bildungsverläufen zusammenhängt. Im Abstand von einem Jahr wurden zu vier Messzeitpunkten (t1 bis t4) Dyaden von Eltern und Jugendlichen. Zu t1 konnten 1095 Dyaden untersucht werden und zu t4 633 Dyaden erneut befragt werden. In den längsschnittlichen Auswertungen wird der Einfluss verschiedener medienspezifischer und medienunspezifischer Merkmale auf allgemeine Bildungsverläufe und Bildungserfolge bei Jugendlichen untersucht und die empirischen Befunde werden in den aktuellen Forschungsstand eingeordnet.

Bibliografie
Literaturverzeichnis
Beisch, Natalie; Koch, Wolfgang; Schäfer, Carmen (2019): ARD/ZDF-Onlinestudie 2019: Mediale Internet-nutzung und Video-on-Demand gewinnen weiter an Bedeutung. In: Media Perspektiven (9), S. 374–388.
Gnambs, T., Appel, M. (2016). Is Computer Gaming Associated with Cognitive Abilities? A Population Study among German Adolescents. In: Intelligence Volume 61, March–April 2017, Pages 19–28 http://doi.org/10.1016/j.intell.2016.12.004.
Gnambs, Timo; Stasielowicz, Lukasz; Wolter, Ilka; Appel, Markus (2020): Do computer games jeopardize educational outcomes? A prospective study on gaming times and academic achievement. In: Psychology of Popular Media 9 (1), S. 69–82.
Kammerl, Rudolf; Zieglmeier, Matthias; Wartberg, Lutz (2020): Medienerziehung und familiale Aspekte als Prädiktoren für problematischen jugendlichen Internetgebrauch. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 23 (1), S. 175–191.
mpfs (Hg.) (2020): JIM-Studie 2019. Jugend - Information - Medien. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Stuttgart.
Nieding, G., Ohler, P.,Diergarten, K., Möckel, T., Rey, G. D., Schneider, W. (2016). The development of media sign literacy – a longitudinal study with 4-year-old children. In: Media Psychology http://dx.doi.org/10.1080/15213269.2016.1202773.
Wallner-Paschon, Christina; Höller, Iris; Hafner, Josef (2018): Extreme Internetnutzung zu Hause und Schülerkompetenzen. In: Zeitschrift für Bildungsforschung 8 (2), S. 189–209. DOI: 10.1007/s35834-018-0213-z.


 
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