Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Sitzungsübersicht |
| Sitzung | ||
Workshop 3
Teilnehmerbegrenzte Veranstaltung, verbindliche Buchung erforderlich. | ||
| Zusammenfassung der Sitzung | ||
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| Präsentationen | ||
Vorbereitung von Studierenden und Lehrenden auf SP-Einsätze & Interprofessionelle Rollenskriptdatenbank: Bedarfe und Lösungsansätze 1Referat Studium und Lehre, Medizinische Fakultät OWL, Universität Bielefeld, Deutschland; 2AG Allgemein- und Familienmedizin, Medizinische Fakultät OWL, Universität Bielefeld, Deutschland Zielgruppe: Simulationspersonentrainer*innen; Simulationspersonen; SP-Programmleitungen, Dozierende, die in der Lehre mit SP arbeiten; Studierende, die mit SP lernen. Erfahrungen mit SP sind hilfreich, aber nicht zwingend nötig.
1) Austausch über Schulungsmaterialien für Dozierende, die in Lehre und Prüfungen mit SP arbeiten 2) Zusammenbringen von Konzepten und Ideen für die Vorbereitung von Lernenden auf SP-Kontakte 3) Sammeln von Bedarfen und Ideen für die Entwicklung einer deutschsprachigen, interprofessionellen SP-Rollenskriptdatenbank
Der Einsatz von Simulationspersonen (SP) ist im deutschsprachigen Raum breit etabliert [1], wird aber methodisch recht unterschiedlich gelebt [2]. Es lassen sich drei Herausforderungen skizzieren: (1) Die heterogene und bruchstückhafte Vorbereitung der Lernenden auf Simulationen mit SP, (2) die häufig unzureichende Schulung der Lehrenden, die mit SP arbeiten, sowie (3) ein strukturierter Austausch über erprobte und bewährte SP-Fallszenarien, sowohl innerhalb der Fachbereiche als auch darüber hinaus. Das durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderte Projekt „E-SPARRING“ (Digitale Ermöglichung und Begleitung des Simulationspersoneneinsatzes in Lehre und Prüfung in den Gesundheitsberufen) möchte diese Herausforderungen adressieren. Es werden nach CC-BY-SA 4.0 lizensierte OER-Materialien (Open Educational Ressources) zur Vor- und Nachbereitung von SP-Kontakten für Lernende und Lehrende in Form eines digitalen modularen Schulungskonzepts entwickelt sowie auf Basis des bald publizierten SP-Rollenskript-Templates [3] eine professionsübergreifende Falldatenbank etabliert. Im Workshop sollen diesbezüglich Bedarfe, Ideen und Erfahrungen gesammelt und geclustert werden, damit einerseits die SP-Programme selber damit weiterarbeiten können und andererseits E-SPARRING zielgruppengerecht Material entwickeln kann, das anschließend den Standorten zugänglich gemacht wird. Methodik & Ablauf: Dauer: 90 Minuten 00:00 Begrüßung, thematische Einführung 00:05 Vorstellungsrunde & Erfahrungsabfrage 00:10 Einführung in das Projekt E-SPARRING 00:15 Gruppenarbeitsphase zu Leitfragen (1 Gruppe zu jedem Workshopziel) 01:00 Präsentation der Gruppenergebnisse und Diskussion 01:20 Ergebnissicherung, Take-Home-Message, Projektplanung 01:25 Abschluss, Feedback 01:30 Ende Ergebnissicherung: Die Ergebnisse werden über ein Fotoprotokoll der Flipcharts festgehalten und fließen in das Projekt E-SPARRING ein. Die TN können Kontaktdaten angeben und werden über den Projektverlauf informiert. | ||

