Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
| Datum: Donnerstag, 12.03.2026 | |
| 8:30 - 9:30 | Ankunft und Anmeldung Ort: Foyer vor S12/13/14 (Alte Brauerei, EG) |
| 9:30 - 16:00 | Präsymposium Workshop 1 Ort: S21 (Alte Brauerei, OG) Teilnehmerbegrenzte Veranstaltung, verbindliche Buchung erforderlich. Teilnehmerbegrenzte Veranstaltung, verbindliche Buchung erforderlich: Login Conftool ➡ "Anmelden als Teilnehmer*in" bzw. "Teilnahmedaten bearbeiten" ➡ "2. Veranstaltungen und Artikel" wählen ➡ gewünschte Veranstaltung buchen. |
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Stolperfallen und Sternstunden: SP-Feedback, das wirklich gut ankommt 1: Universität Köln - Prodekanat Lehre - KISS, Deutschland; 2: Geschäftsbereich Studium und Lehre, Team Spezielle Lehrformate, Charité – Universitätsmedizin Berlin; 3: RWTH Aachen - AIXTRA Kompetenzzentrum für Training und Patientensicherheit, Deutschland; 4: Uniklinik RWTH Aachen - Klinik für Anästhesiologie, Deutschland; 5: Universität Bern, IML, Schweiz Hintergrund: Feedback als didaktisches Tool und wichtige Komponente im Lernprozess ist auch ein zentrales Element in der Lehre mit Simulationspersonen (SP). Hier bekommen Lernende nach Gesprächssimulationen von Kommilitoninnen & Kommilitonen, Dozierenden und SP Rückmeldungen über ihre kurz zuvor gezeigte Leistung. Eine besondere Rolle nimmt hierbei das Feedback der SP ein. Es ermöglicht den Lernenden einzigartige Erkenntnismomente, indem es die Sicht von Patientinnen und Patienten vermittelt. Eine solche wertvolle Lernerfahrung setzt allerdings ein qualitativ hochwertiges und inhaltlich verwertbares Feedback seitens der SP voraus. Um diese wichtige Komponente der Lehre sicherzustellen, braucht es eine umfangreiche Schulung der SP. Der vorliegende Workshop soll Lehrenden und Instruierenden im Gesundheitswesen Methoden an die Hand geben, mit denen sie SP angemessen für Feedback schulen und auf das Geben eines hochwertigen Feedbacks vorbereiten können. Inhalte: Im Workshop werden den Teilnehmenden die Charakteristika von gutem SP-Feedback nahegebracht. Analog dazu werden typische „Stolperfallen“ behandelt, die die Qualität des Feedbacks mindern können. Anhand von Fallbeispielen wird die Perspektive der SP und typische damit verbundene Herausforderungen thematisiert (z. B. kognitive Belastung, Umgang mit Emotionen, Tendenz zur Oberflächlichkeit oder zu Ausschweifungen, Schwierigkeiten bei der Auswahl passender Feedbackpunkte, Höflichkeitstendenz etc.). Im Austausch werden potenzielle Feedbackinhalte und -verfahren erarbeitet und Tipps zur dialogischen, interaktiven Feedbackgestaltung gegeben. Der Workshop wird mit der Erarbeitung von exemplarischen Konzepten für ein SP-Feedback-Training in Kleingruppenarbeit abgeschlossen. Lernziele: Am Ende des Workshops sind die Teilnehmenden dazu in der Lage… … grundlegende Prinzipien von gutem SP-Feedback zu benennen … typische Fallstricke und Herausforderungen für das SP-Feedback zu benennen … Feedback-Inhalte zu strukturieren und zu erklären … die erlernten Inhalte bei der Erstellung eines eigenen Trainingskonzepts anzuwenden Zielgruppe: Lehrende und Instruierende im Gesundheitswesen (max. 25 Personen) |
| 9:30 - 16:00 | Präsymposium Workshop 2 Ort: S22 (Alte Brauerei, OG) Teilnehmerbegrenzte Veranstaltung, verbindliche Buchung erforderlich. Teilnehmerbegrenzte Veranstaltung, verbindliche Buchung erforderlich: Login Conftool ➡ "Anmelden als Teilnehmer*in" bzw. "Teilnahmedaten bearbeiten" ➡ "2. Veranstaltungen und Artikel" wählen ➡ gewünschte Veranstaltung buchen. |
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SP-Navigationskunst – Simulationspersonen im Einsatz für diverse Fachbereiche 1: Uniklinikum Göttingen, Deutschland; 2: Charité Berlin, Deutschland; 3: Uniklinikum Essen, Deutschland; 4: Uniklinikum Bonn, Deutschland Der Einsatz von Simulationspersonen im interprofessionellen Bildungs- und Trainingskontext beinhaltet verschiedenste Herausforderungen. Die erfolgreiche Anwendung der SP-Methodik erfordert eine in hohem Maße abgestimmte Kooperation zwischen allen beteiligten Akteuren. Ziel ist eine qualitativ hochwertige, praxisnahe Ausbildung, die gleichermaßen den Bedürfnissen der Lernenden wie den Rahmenbedingungen der Organisation gerecht wird. Simulationspersonen sind eine wertvolle Ressource: Sie ermöglichen realistische und zugleich kontrollierte Trainings- und Prüfungssituationen, tragen zur Förderung von Kommunikationskompetenz und professionellem Handeln bei und unterstützen die Entwicklung interprofessioneller Zusammenarbeit. Gleichzeitig bedarf ihr Einsatz einer sorgfältigen Planung und Koordination sowie Rollentrainings und Feedback-Schulungen, um Qualität, Verfügbarkeit und Motivation langfristig zu sichern. Hier stehen Bildungseinrichtungen und Kooperationspartner*innen häufig vor strukturellen, organisatorischen und didaktischen Herausforderungen: von der Abstimmung unterschiedlicher Curricula über die Sicherstellung logistischer und technischer Standards bis hin zur Etablierung gemeinsamer Qualitäts- und Feedbackprozesse. Das Präsymposium bietet einen Rahmen, diese Herausforderungen gemeinsam zu analysieren, erfolgreiche Strategien zu identifizieren und ein Leitfadenkonzept zu entwickeln, das Kooperationen im Bereich Simulationspersonen strukturiert und nachhaltig unterstützt. Gemeinsam wollen wir konkrete Handlungsorientierungen für interne und externen Beteiligte erstellen und damit die Qualität sowie Effizienz kooperativer Arbeit mit Simulationspersonen nachhaltig fördern. |
| 16:00 - 17:00 | Präsymposium: Come Together Ort: Hörsaal 02 (Alte Brauerei, EG) |

