Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
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Session 8: Smart City-Infrastruktur Ort: Raum 2 - Großer Seminarraum Chair der Sitzung: Natalie Meides | |
| Präsentation 2 | |
IoT-Infrastrukturen als Rückgrat der Smart City – Versorger als zentrale Akteure der digitalen Daseinsvorsorge ZENNER International GmbH & Co. KG, Deutschland Das Paper beschreibt die Bedeutung IoT-basierter Infrastrukturen als fundamentales Element moderner Smart-City-Architekturen. Im Fokus stehen kommunale Versorgungsunternehmen, die aufgrund ihrer bestehenden Netze, Betriebsprozesse und technischen Ressourcen eine Schlüsselrolle beim Aufbau resilienter und interoperabler digitaler Dienste einnehmen können. Zentrale Voraussetzung hierfür ist die Verknüpfung von Echtzeit-IoT-Daten etwa mit LoRaWAN mit städtischen Plattformdaten, um verwertbare Informationslagen und steuerungsrelevante Mehrwerte zu erzeugen. Praxisbeispiele wie Smart Metering, smarte Straßenbeleuchtung, fernsteuerbare Thermostate und Leckagedetektion verdeutlichen das operative Optimierungs- und Effizienzpotenzial. Auf dieser Basis lassen sich drei Rollenmodelle ableiten: der integrierte Smart-City-Gestalter, der lokale Plattform-Provider sowie der interkommunale IoT-Enabler. Ergänzende Praxiserfahrungen zeigen, IoT- Kennzahlen für Skalierbarkeit, Wartungsaufwände und Ressourcenplanung wertvolle Grundlagen sein können. Das führt dazu, dass standardisierte IoT-Ökosysteme Versorgern ermöglichen, robuste, wirtschaftlich tragfähige Smart-City-Infrastrukturen bereitzustellen und einen substantiellen Beitrag zur digitalen Daseinsvorsorge zu leistengerade vor dem Hintergrund der Auswirkungen demografischer Prozesse aus die Infrastruktur im Allgemeinen. | |

