26. Jahreskongress der
Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
Das Wunder des Hörens. Musikalisches Hören zwischen
Kunstanspruch, Kreativität und Wissenschaft
02. – 04. Oktober 2026
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
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Workshops/Panels
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9:30 - 10:30
Workshop Themen: Sektion III: Musikpädagogische Ansätze zwischen Musiktheorie, Gehörbildung und Kunstanspruch Stichworte: Klangfarbe, Instrumentationshören, Wahrnehmung, Orchestermusik Klangfarbenwahrnehmung und Instrumentationshören: Eine Gehörbildungsdisziplin? 1: Wiesbadener Musikakademie; 2: HfMdK Frankfurt; 3: HfM Würzburg; 4: Universität Mozarteum Salzburg In unserem Workshop demonstrieren wir praktische Zugänge zum differenzierten Hören von Klang- und Instrumentalfarben. Im Mittelpunkt unserer praktischen Arbeit stehen dabei verschiedene Methoden und Ansätze zum Erwerb von Hörstrategien mit abendländischer Orchester- und Kammermusik. Dabei liegt ein Fokus auf dem Umgang mit der Musik des späten 19. und des 20. Jahrhunderts. Unsere Herangehensweise soll es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ermöglichen sich differenziert über klang- und instrumentalfarbliche Phänomene auszutauschen und Verbindungen zur musikalisch-kompositorischen Praxis herzustellen. Dabei kommen grundlegende Probleme ebenso zur Sprache, wie analytisch-ästhetische Aspekte. An verschiedenen Beispielen sollen die Methoden der Disziplin erprobt werden, um im Anschluss eine Diskussion über Relevanz und methodisch-didaktische Implikationen zu ermöglichen. Kurzer Lebenslauf der vortragenden Autorin / des vortragenden Autors: Maximilian Nickel studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt Schulmusik sowie Musiktheorie an der Hochschule für Musik Würzburg und der Folkwang Universität der Künste in Essen. Nach Lehrtätigkeiten an den Musikhochschulen in Dresden, Stuttgart und Würzburg unterrichtet er derzeit an der Wiesbadener Musikakademie, sowie der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Der Oper Frankfurt war er als Referent für Einführungsvorträge verbunden und ist darüber hinaus als Arrangeur tätig. | ||


