26. Jahreskongress der
Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
Das Wunder des Hörens. Musikalisches Hören zwischen
Kunstanspruch, Kreativität und Wissenschaft
02. – 04. Oktober 2026
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Die momentane Konferenzzeit ist: 01. Sept. 2026 11:04:07 MESZ
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Tagesübersicht |
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Workshops/Panels Ort: Haus 1, Raum 471 | |
| Präsentation 2 | |
15:00 - 16:00
Workshop Themen: Sektion III: Musikpädagogische Ansätze zwischen Musiktheorie, Gehörbildung und Kunstanspruch Stichworte: Notation, Improvisationspädagogik, Kompositionspädagogik Dynamische Notationsformen. Neue (interdisziplinäre) Arbeitsweisen in Improvisations- und Kompositionspädagogik Folkwang Universität der Künste Essen, Deutschland Im Umfeld der Folkwang Universität der Künste sind in den letzten Jahren neue Formate entstanden, in denen Schüler·innen (auch) Musik lernen, indem sie wahrnehmen sowie visuell und klanglich gestalten. Improvisieren und Komponieren spielen eine zentrale Rolle beispielsweise in den Angeboten an folgenden Orten: Dabei kommt neuerdings ein von Claudius Lazzeroni und Matthias Schlothfeldt entwickeltes Tool zum Einsatz, das interdisziplinäre Improvisation mit dynamischen Notationsformen ermöglicht. Kurzer Lebenslauf der vortragenden Autorin / des vortragenden Autors: Matthias Schlothfeldt ist Komponist, Gitarrist und seit 2005 Professor für Musiktheorie (Didaktik | Improvisation | Zeitgenössische Musik) an der Folkwang Universität der Künste. Seine Kompositionen setzen sich mit Literatur und (Musik)Geschichte auseinander. Zuletzt wurde sein Programm Es treibt mich hin, es treibt mich her von Ian Bostridge, Marina Galic und der Compagnia di Punto in der Elbphilharmonie Hamburg aufgeführt. | |


