26. Jahreskongress der
Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
Das Wunder des Hörens. Musikalisches Hören zwischen
Kunstanspruch, Kreativität und Wissenschaft
02. – 04. Oktober 2026
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Die momentane Konferenzzeit ist: 01. Sept. 2026 10:10:37 MESZ
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Tagesübersicht |
Einzelvortrag
Hearing Form as Process: Kurt Westphal's Verlaufskurve and the Phenomenology of Musical Perception
University of Michigan, USA
10:00 - 10:30
Einzelvortrag
Zwischen Notentext und Hörgestalt: Analyse und Wahrnehmbarkeit in Brahms’ Intermezzo op. 118 Nr. 2
1: UdK Berlin; 2: HfM Weimar
Einzelvortrag
„Durchbruch“ und „Einbruch“ als dramaturgische Topoi und Kategorien auditiver Formanalyse
Universität Leipzig, Deutschland
11:30 - 12:00
Einzelvortrag
„… the music as you hear it …“ Zur Methodik der Interpretationsanalyse per Gehör – nebst einigen Gedanken über fachliche Zuständigkeiten
Universität der Künste Berlin, Deutschland
Einzelvortrag
Neue Perspektiven auf Corellis Quintenaffäre
Hochschule für Musik Basel FHNW, Schweiz
13:00 - 13:30
Einzelvortrag
“Perceiving equivalence”: Contour theory, music-theoretical formalisms, and their background in computationalist cognitive science.
Montreal, Kanada
13:30 - 14:00
Einzelvortrag
Can Academia be Understood through Music? A Study of Die Lehre von den Tonempfindungen (Helmholtz, 1913) in Caspar Johannes Walter's Labialklänge V - Helmholtz im Chaos
Universität Heidelberg, Deutschland
Roundtable
Geöffnete Ohren
1: HfM Dresden; 2: MLU Halle-Wittenberg; 3: Komponistenklasse Halle; 4: Folkwang UdK Essen
Einzelvortrag
„Posttonale Tonalität“ in György Kurtágs Hölderlin-Fragmenten – eine historisch-phänomenologische Betrachtung
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Österreich
13:00 - 13:30
Einzelvortrag
Gegenwärtige Vergangenheit – Zum Umgang mit tonalen Prätexten bei Spahlinger, Kiem und Kreidler
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Deutschland
13:30 - 14:00
Einzelvortrag
In Nomine. Strategien historischer Bezugnahme im zeitgenössischen Komponieren um 2000
Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, Deutschland
Opernhaus Halle
„Luca und Sam“. Oper der Komponistenklasse
Komponistenklasse Halle, Deutschland
Workshop
Klangfarbenwahrnehmung und Instrumentationshören: Eine Gehörbildungsdisziplin?
1: Wiesbadener Musikakademie; 2: HfMdK Frankfurt; 3: HfM Würzburg; 4: Universität Mozarteum Salzburg
Vortragspanel
Skalen, Klangfarben, Gestalten. Wahrnehmungsästhetische Perspektiven auf das „Fremde“ bei Saint-Saëns und Liszt
Hochschule für Musik Mainz (JGU), Deutschland
Einzelvortrag
Vilma von Webenaus Streichquartette: Ein Personalstil zwischen Impressionismus, Expressionismus und Spätromantik
Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, Deutschland
13:00 - 13:30
Einzelvortrag
Der erste Quintenzirkel? Mykola Dylec’kyjs „Idea grammatiki musikijskoj“ und die Musiktheorie des slawischen Frühbarock
Hochschule für Musik Freiburg, Deutschland
13:30 - 14:00
Einzelvortrag
Tradition und Eigenständigkeit in der Kammermusik Amanda Röntgen-Maiers
Conservatorium Maastricht, Niederlande
Workshop
Sonic Skills in der Musikwissenschaft. Workshop zur Einführung des Critical Listening als Ergänzung musikalischer Gehörbildung am Beispiel des digitalen Lernbaukastens METRONOM
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Deutschland
Workshop
„Ohrwerkstatt“: Automatisch generierte Übungen für eine praxisorientierte Gehörbildung
Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar, Deutschland
Einzelvortrag
Marpurg und die Verbreitung der französischen Musiktheorie im Deutschland des 18. Jahrhunderts
Universität der Künste Berlin, Deutschland
13:00 - 13:30
Einzelvortrag
Die Mannheimer Walze – Versuch einer Anleitung zur Komposition
Universität Mozarteum Salzburg, Österreich


