26. Jahreskongress der
Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH)
Das Wunder des Hörens. Musikalisches Hören zwischen
Kunstanspruch, Kreativität und Wissenschaft
02. – 04. Oktober 2026
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
Bitte wählen Sie einen Ort oder ein Datum aus, um nur die betreffenden Sitzungen anzuzeigen. Wählen Sie eine Sitzung aus, um zur Detailanzeige zu gelangen.
Bitte beachten Sie, dass sich alle Zeitangaben auf die Zeitzone des Konferenzortes beziehen.
Die momentane Konferenzzeit ist: 01. Sept. 2026 10:16:05 MESZ
|
Tagesübersicht |
Einzelvortrag
Formsignale – Wegweiser für die Höranalyse Neuer Musik
1: MuHo Mannheim; 2: HfM Weimar
9:00 - 9:30
Einzelvortrag
Ein phänomenologischer Ansatz zur Performance-Analyse Neuer Musik
Kunstuniversität Graz, Österreich
Einzelvortrag
Dichotomie als Prinzip? Der Choral in Mahlers 6. Sinfonie
Hochschule für Musik und Theater Rostock, Deutschland
14:30 - 15:00
Einzelvortrag
“Come, or I die forever”: Gesture, Agency und Embodied Cognition in Brittens Nocturnal after John Dowland
Universität Mozarteum Salzburg, Österreich
15:00 - 15:30
Einzelvortrag
Wie hört ein „Genie“? Musikalisches Hörvermögen im Geniediskurs
1: mdw Wien; 2: MUK Wien
Einzelvortrag
Kompositorische Hörtheorien: Eine Genealogie musikalischer Wahrnehmung nach 1945
Hochschule für Musik Saar, Deutschland
16:30 - 17:00
Einzelvortrag
Unanalysierbar? Telemanns „Et permanebit“ aus der Pariser Psalmvertonung „Deus judicium tuum“ TWV 7:7
Schola Cantorum Basiliensis / Hochschule für Musik Basel FHNW, Schweiz
17:00 - 17:30
Einzelvortrag
Phänomenologische Ansätze zur Analyse Neuer Musik – Erhard Karkoschka und die Musiktheorie um 1970
Humboldt-Universität zu Berlin
17:30 - 18:00
Einzelvortrag
Celibidaches musikalische Phänomenologie und ihre möglichen Grenzen
1: HMDK Stuttgart; 2: BFSM Krumbach
Einzelvortrag
Cultivating the “Musical Compass”: Frederick Shinn’s Rational System and the Birth of Modern Ear Training
The Master's University Paul T. Plew School of Music, USA
9:00 - 9:30
Einzelvortrag
Digitale Gehörbildungsangebote aus didaktischer Perspektive
1: HfMT Köln; 2: Folkwang UdK Essen
Vortragspanel
Gehörbildung jenseits von Stift und Papier
Hochschule für Musik Freiburg, Deutschland
Einzelvortrag
Hören, Reagieren, Strukturieren: Freie Improvisation als Propädeutik des Komponierens im Grundschulalter
Hochschule Luzern, Schweiz
16:30 - 17:00
Einzelvortrag
Aufbauende Höranalyse im schulischen Musikunterricht
Universität der Künste Berlin, Deutschland
17:00 - 17:30
Einzelvortrag
Gehörbildung mit Vierteltönen im hochschulischen Unterricht: Möglichkeiten und Grenzen
Hochschule für Musik und Theater München, Deutschland
17:30 - 18:00
Weitere Formate
„bleibt in Ewigkeit die Bewegung […] des Gehörs als des besten Richters“. Nachhall des Aristoxenos bei Johann Mattheson
Universität Zürich, Schweiz
Einzelvortrag
Wenn das Platon wüsste: Metrische Proportionen in der Musik des 16. und 17. Jahrhunderts – eine Polemik zwischen Theoretikern
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Zürich, Schweiz
9:00 - 9:30
Einzelvortrag
Ausreizung der Möglichkeiten: Der „Ockeghem-Akkord“ und andere falsche Konsonanzen im 15. Jahrhundert.
Schola Cantorum Basiliensis / Hochschule für Musik Basel FHNW, Schweiz
Buchpräsentation
Musikalische Formanalyse nach Heinrich Christoph Koch
Hannover, Deutschland
8:45 - 9:00
Buchpräsentation
Georg Friedrich Haas – Denken in Musik / pensare in musica
Konservatorium Bozen, Italien
9:00 - 9:30
Einzelvortrag
„Immer auf der Schwelle zwischen Ordnung und Unordnung“. Form und Formgestaltung bei Enno Poppe: Laub
1: HfM Mainz; 2: HfM Freiburg
Lecture
Contemporary Perspectives of Ear Training
Stanisław Moniuszko Academy of Music in Gdańsk, Polen
Lecture
My overall approach to Ear Training after 50 years – “What? How? Why?”
Norwegian Academy of Music, Norwegen
17:00 - 17:30
Einzelvortrag
Musik als transzendierende Erfahrung? Fragen zur Hörwahrnehmung
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, Deutschland
17:30 - 18:00
Einzelvortrag
Hören im Spannungsfeld zwischen musikalischer Struktur und intertextuellen Effekten psychischer Strukturierung. Einblick in ein musiktheoretisches Seminarkonzept, in dem freie musikalische Gruppenimprovisation als methodischer Baustein des Musikerlebens und -verstehens genutzt wird.
Universität der Künste Berlin, Deutschland
Workshop
Strategies in harmonic recognition
Conservatorio di Musica Arrigo Boito di Parma, Italien
Plenum
Practical Ear Training: “Ears before Eyes”
Norwegian Academy of Music, Norwegen
Preisverleihung 15. künstlerischer Wettbewerb der GMTH 2026
Preisverleihung 2. Richard-Strauss-Wettbewerb 2026
Konzert mit dem Stadtsingechor Halle (Leitung: Clemens Flämig) und dem Gewandhaus-Kinderchor Leipzig (Leitung: Frank-Steffen Elster).


