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Session Overview
Session
B22: Prozessierung von Geodaten
Time:
Tuesday, 07/July/2020:
10:00am - 10:45am

Session Chair: Barbara Hofer
Location: B - Sessions

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Presentations

Standardisierter Datenaustausch und Integration von Naturbestandsdaten auf Basis der ON A2260 & ON A2261 neu

Manfred Mittlböck1,5, Roland Grillmayer2, Michael Andorfer1, Christian Klug3, Johannes Forsthuber4

1Research Studios Austria Forschungsgesellschaft mbH.; 2Umweltbundesamt; 3Wiener Netze gmbH.; 4Forsthuber GmbH.; 5UNIGIS Lehrender

Datenaustausch mit ‚intelligenten Geometrien“ (ITG) verbessert die Möglichkeiten beim Austausch von Zusatzinformationen [„Metadaten“] zu vermessungstechnisch digital erfassten Geodaten. ITG sind, einfach erklärt, Objekte (Punkt, Linien, Flächen), die zusätzlich zur Darstellung auch alle relevanten Metainformationen über deren Herkunft, Genauigkeit, Erstellung und Nutzungseignung enthalten und diese systemunabhängig transportieren können. An den Schnittstellen werden „Objekte“ übergeben und vom Zielsystem übernommen. Metadaten zu diesen Objekten, das sind z.B. Verknüpfungen zwischen Objekten oder Eigenschaften dieser Objekte müssen meist gesondert erfasst werden. Dazu wird heute entweder manuell nachgearbeitet, oder die Zusatzinformationen werden aus Kostengründen nicht übertragen.



Verfahren zur automatisierten Generalisierung von flächenhaften Geofachdaten

Joachim Schuff1,2

1Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg, Deutschland; 2UNIGIS Absolvent

Das vorliegende Paper basiert auf der gleichnamigen letztjährigen Masterarbeit aus dem UNIGIS-MSc-Studiengang. In der Arbeit wurde schwerpunktmäßig am Beispiel geologischer Daten ein im Umfeld behördlicher geowissenschaftlicher Institutionen praxisgerecht einsetzbares Prozess-Framework für die automatisierte Generalisierung kategorischer Flächendaten entwickelt. Die Umsetzung des Ablaufs mittels der Software FME ermöglichte dabei die software-übergreifende Nutzung und Implementierung unterschiedlicher Methoden. Das Zusammenspiel generischer Transformer wie auch die Zuhilfenahme der rasterbasierten Methode eines zellulären Automaten liefern die für die Generalisierung erforderlichen Teilschritte unter Einbezug thematisch-topologischer Abhängigkeiten.



Das Konzept der Graph-Grammatik zur Formalisierung topologischer Veränderungen von Geo-Objekten

Jochen Wittmann

HTW Berlin, Deutschland

Der Artikel zeigt eine allgemeinen Spezifikationsebene auf, die es erlaubt, anwendungsnah und problemspezifisch die Dynamik von Objekten mit Raumbezug abzubilden. Dabei sollen insbesondere die aus den topologischen Eigenschaften der Objekte abgeleiteten semantische Konsistenzbedingen eingehalten werden. Zu diesem Zweck werden die Möglichkeiten der Dynamik für die GIS-Primitive Punkt, Linie und Polygon klassifiziert. Anschließend wird der Ansatz der Graphgrammatiken aus dem Bereich der Formalen Sprachen auf die Probleme der Dynamikspezifikation von Topologien von raum-zeitlichen Objekten übertragen und das algorithmische Optimierungspotential für die Implementierung dieses Ansatzes aufgezeigt.



 
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