Conference Agenda

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Session Overview
Session
B17: Mobilitätsforschung
Time:
Monday, 06/July/2020:
3:00pm - 3:45pm

Session Chair: Thomas Blaschke
Location: B - Sessions

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Presentations

MELINDA – umweltfreundliches Mobilitätsverhalten durch bewusstseinsbildende Maßnahmen

Nora Spiegel1, Florian Maurer2

1AustriaTech GmbH, Österreich; 2Fachhochschule Vorarlberg GmbH

Das Interreg Alpine Space Projekt MELINDA adressiert die Herausforderungen umweltfreundlicher Mobilität in urbanen, suburbanen und ruralen Gebieten. Durch bewusstseinsbildende Maßnahmen soll emissionsarme und aktive Mobilität gefördert werden.

Um die Motivation für Mobilitätsentscheidungen und Verhaltensänderungen besser zu verstehen, werden das Mobilitätsverhalten und die Mobilitätsmuster mit einer innovativen mobilen App an 6 Pilotstandorten erforscht. Abgesehen von Routenplanung und Mobilitätstracking, werden Emissionen und gesundheitliche Auswirkungen der einzelnen Mobilitätsoptionen den NutzerInnen visualisiert. Darüber hinaus werden die aufgezeichneten Daten aggregiert und mit historischen und strukturellen Daten der Pilotregionen in einem DataLab interaktiv erfahrbar gemacht. Dies soll eine evidenzbasierte Politikgestaltung ermöglichen und die lokale Verkehrsplanung verbessern.



Smart Mobility - Wie KI und Big Data nutzbar machen?

Sohejl Wanjani

HaCon, Deutschland

Im Zuge der Fridays-for-Future Bewegung und der fortschreitenden Digitalisierung erfahren im deutschsprachigen Raum diverse Mobilitätsanbieter einen stetigen Zuwachs an Fahrgästen. Um den steigenden Passagierbedarf abdecken zu können und die Fahrgäste mit möglichst individualisierten Fahrgastinformationen anzusprechen, werden in der Praxis zunehmend die Werkzeuge der künstlichen Intelligenz eingesetzt. Darüber hinaus finden Smart Data-Methoden (d.h. die Transformation von Big zu Smart Data) bei diversen Nahverkehrsunternehmen eine Anwendung. Im Vortrag werden heutige Anwendungsfälle (z.B. Einbindung in Apps) aus Europa vorgestellt, die dafür notwendigen technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen aufgezeigt und potentielle Weiterentwicklungsmöglichkeiten diskutiert.



Kreislaufwirtschaft in Rostock – Analyse der Stadt-Umland-Beziehung zwischen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock und dem Landkreis Rostock hinsichtlich ihrer Stoffströme

Ferdinand Vettermann1, Samer Nastah1, Laurine Larsen2, Ralf Bill1

1Universität Rostock, Deutschland; 2BN-Umwelt GmbH

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Ausstattung und Erreichbarkeit der Wertstoffhöfen in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock als auch in den umliegenden Gemeinden. Hierzu sind diese digital aufbereitet und hinsichtlich ihrer Erreichbarkeit analysiert worden. Um die Ergebnisse zu verifizieren ist zudem eine Umfrage auf den Höfen der Hansestadt hinsichtlich angelieferter Abfälle aber auch der Kundenzufriedenheit durchgeführt worden.



 
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