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Sitzungsübersicht
Session
K16: Workshop 5 (AGIT): Sperrige Daten, einfach in der Anwendung: Mit Sentinel-1-Daten und Spatial Modeler Veränderungen erkennen
Zeit:
Mittwoch, 03.07.2019:
17:00 - 18:30

Chair der Sitzung: Eva Walter
Ort: K - HS432
HS432

Zusammenfassung der Sitzung

Radardaten bieten einen enormen Informationsschatz – wenn sie nur nicht so sperrig in der Verarbeitung wären und so viel Spezialwissen benötigen würden. Die Radar Mapping Funktionalität in ERDAS IMAGINE zusammen mit dem Modellierungs-Werkzeug IMAGINE Spatial Modeler ermöglichen Ihnen, Veränderungen (z.B. bei der Vegetation) auf Sentinel-1-Daten zu erkennen und ein Monitoring für Kontroll- oder Planungszwecke durchzuführen. Der Vorteil des Spatial Modelers ist seine leichte Bedienbarkeit und die Fülle an vorgefertigten Operatoren (Verarbeitungsvorschriften). Die Operatoren lassen sich ganz einfach verknüpfen und so entsteht schnell eine Prozesskette. Diese kann linear ablaufen und nur wenige Arbeitsschritte beinhalten oder komplexe Datenverarbeitungsprozesse abbilden. Besonders hilfreich ist hier die Preview Funktion, mit der das Ergebnis der Modellberechnung sofort begutachtet werden kann. So lassen sich Modellanpassungen umgehend überprüfen. Im Workshop gehen wir Schritt für Schritt vor. Es wird gezeigt, wie Sie mit einem Download-Tool (Sentinel Made Simple) geeignete Daten auf einem Copernicus-Datenportal auswählen und herunterladen. Dann erstellen wir gemeinsam eine Prozessierungskette für Sentinel-1-Daten, um Veränderungen zwischen Bilddaten unterschiedlichen Datums zu erfassen. Das Abarbeiten der Prozessvorschrift wird auf Knopfdruck gestartet und liefert als Ergebnis Polygon- oder Punkt-Layer mit der entsprechenden Veränderungsinformation.

Themen: Angewandte Geoinformatik

GIScience, Raumplanung

Smart City Konzepte, Umweltmonitoring und Naturschutz, Fernerkundung, Dynamische Modellierung und Simulation

Stichworte: Radar, Sentinel, Spatial Modeler, Change Detection, ERDAS IMAGINE


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Präsentationen

Sperrige Daten, einfach in der Anwendung: Mit Sentinel-1-Daten und Spatial Modeler Veränderungen erkennen

Eva Walter

GEOSYSTEMS GmbH, Deutschland

Radardaten bieten einen enormen Informationsschatz – wenn sie nur nicht so sperrig in der Verarbeitung wären und so viel Spezialwissen benötigen würden. Die Radar Mapping Funktionalität in ERDAS IMAGINE zusammen mit dem Modellierungs-Werkzeug IMAGINE Spatial Modeler ermöglichen Ihnen, Veränderungen (z.B. bei der Vegetation) auf Sentinel-1-Daten zu erkennen und ein Monitoring für Kontroll- oder Planungszwecke durchzuführen. Der Vorteil des Spatial Modelers ist seine leichte Bedienbarkeit und die Fülle an vorgefertigten Operatoren (Verarbeitungsvorschriften). Die Operatoren lassen sich ganz einfach verknüpfen und so entsteht schnell eine Prozesskette. Diese kann linear ablaufen und nur wenige Arbeitsschritte beinhalten oder komplexe Datenverarbeitungsprozesse abbilden. Besonders hilfreich ist hier die Preview Funktion, mit der das Ergebnis der Modellberechnung sofort begutachtet werden kann. So lassen sich Modellanpassungen umgehend überprüfen. Im Workshop gehen wir Schritt für Schritt vor. Es wird gezeigt, wie Sie mit einem Download-Tool (Sentinel Made Simple) geeignete Daten auf einem Copernicus-Datenportal auswählen und herunterladen. Dann erstellen wir gemeinsam eine Prozessierungskette für Sentinel-1-Daten, um Veränderungen zwischen Bilddaten unterschiedlichen Datums zu erfassen. Das Abarbeiten der Prozessvorschrift wird auf Knopfdruck gestartet und liefert als Ergebnis Polygon- oder Punkt-Layer mit der entsprechenden Veränderungsinformation.



 
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