Veranstaltungsprogramm

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Sitzungsübersicht
Ort: SH 2.105
2. OG im Seminarhaus
Datum: Montag, 29.08.2022
16:00 - 17:30Arbeitskreis Frauen und Mathematik
Ort: SH 2.105
Leitung: Renate Motzer, Universität Augsburg
 

Arbeitskreis Frauen und Mathematik

Motzer, Renate

Universität Augsburg

Beim Treffen des Arbeitskreises wird über die Aktivitäten in den letzten Jahren berichtet und das Programm für die kommende Herbsttagung (6. - 7.10.) vorgestellt.

Außerdem gibt es einen Kurzvortrag von Renate Motzer zu "Fußball als gendersensibles Thema im Mathematikunterricht ?".

 
Datum: Dienstag, 30.08.2022
8:15 - 8:50Erfassung individueller Lerntrajektorien zum Ableitungsbegriff in einer digitalen Lernumgebung
Ort: SH 2.105
 

Erfassung individueller Lerntrajektorien zum Ableitungsbegriff in einer digitalen Lernumgebung

Bednorz, David; Litteck, Kristin; Sommerhoff, Daniel; Heinze, Aiso

IPN Kiel, Deutschland

Lernprogressionen stellen Verläufe der Begriffsentwicklung von Schüler*innen dar. Um derartige Lernprogressionen zu erfassen, benötigt es eine kontinuierliche Erfassung der Lernprozesse (Lerntrajektorien) der Schüler*innen. Eine Möglichkeit ist es, digitale Lernumgebungen zu nutzen, um die Lernprozesse zu erfassen und auszuwerten. Im Rahmen diesen Beitrags wird das ALICE-Projekt vorgestellt, dessen Ziel ist, die Begriffsentwicklung zum Ableitungsbegriff in einer digitalen Lernumgebung zu rekonstruieren.

 
9:00 - 9:35Feedback – und jetzt? Wie man Lernende aktiviert sich mit digitalem Feedback auseinanderzusetzen
Ort: SH 2.105
 

Feedback – und jetzt? Wie man Lernende aktiviert sich mit digitalem Feedback auseinanderzusetzen

Tusche, Carina; Thurm, Jun.-Prof. Daniel

Universität Siegen, Deutschland

In digitalen Lernumgebungen wird häufig automatisches Feedback zur Unterstützung von Lernprozessen integriert. Die Relevanz des Feedbacks für Lernende ist jedoch häufig niedriger als erwartet, so dass Feedback kaum oder nicht wie intendiert genutzt wird. Im Beitrag wird anhand einer qualitativen Studie aufgezeigt, wie die Kombination von Selbst-Assessment und automatischem Assessment in einer digitalen Lernumgebung dazu beitragen kann Lernende aktiver in den Feedbackprozess einzubinden und die Relevanz des Feedbacks für Lernende zu erhöhen.

 
9:45 - 10:05Brüche als Anteile verstehen mit digitalen Modellierungswerkzeugen
Ort: SH 2.105
 

Brüche als Anteile verstehen mit digitalen Modellierungswerkzeugen

Merkel, Rowena; Loibl, Katharina; Leuders, Timo; Reinhold, Frank

Pädagogische Hochschule Freiburg, Deutschland

Zur Förderung des konzeptuellen Bruchverständnis wurde eine digitale Lernumgebung mit zwei Varianten (dynamisch+statisch) zur Erarbeitung des Größenvergleichs von Brüchen entwickelt. Das Projekt untersucht die strategischen Ansätze in der dynamischen Lernumgebung und, ob diese zu mehr konzeptuellem Wissen führen. Eine erste Pilotierung zeigte einen deskriptiven Trend, dass die dynamische Gruppe im Test besser abschnitt; jedoch nicht signifikant. Zudem gab es einen moderaten Zusammenhang von ρ=.476 zwischen maximal erreichter Stufe in der dynamischen Lernphase und der erreichten Stufe im Test.

 
10:05 - 10:25Exekutiv-funktionale Bewegungsspiele im Mathematikunterricht des 7. Schuljahrs
Ort: SH 2.105
 

Exekutiv-funktionale Bewegungsspiele im Mathematikunterricht des 7. Schuljahrs

Liersch, Jennifer

Universität Duisburg-Essen (Germany)

Hinsichtlich des Einflusses von Bewegung belegen Studien, dass sich kognitiv anspruchsvolle Bewegungspausen im Unterricht positiv auf das exekutive System und die Mathematikleistung auswirken können. Offen ist dabei, welchen Einfluss es hat, wenn der kognitive Anspruch inhaltsbezogen gestaltet ist. Um dieser Frage nachzugehen, wurden kognitiv-anspruchsvolle Bewegungsspiele mit und ohne mathematischen Anspruch im Mathematikunterricht in 7. Klassen durchgeführt und hinsichtlich der Effekte auf das exekutive System und die Mathematikleistungen gegenübergestellt.

 
10:30 - 11:05Digitales Testen am Beispiel des proportionalen Schließens auf dem Prüfstand
Ort: SH 2.105
 

Digitales Testen am Beispiel des proportionalen Schließens auf dem Prüfstand

Schadl, Constanze; Lindmeier, Anke

Friedrich-Schiller-Universität Jena, Deutschland

Fähigkeiten zum proportionalen Schließen erscheinen als zentraler Prädiktor für Bruchrechenfähigkeiten auch für späteres erfolgreiches Mathematiklernen bedeutend. Frühere Befunde, welche als Ausgangslage für eine individuelle Förderung im Bruchrechenkontext dienen könnten, stammen aus papierbasierten Studien und sind bislang im praktischen Schulkontext kaum nutzbar. Im vorliegenden Beitrag wird ein digitales Testinstrument zum proportionalen Schließen vorgestellt, das digitale Lernverlaufsmessungen möglich machen soll. Es werden erste Befunde aus einer Studie in Klassenstufe 5 berichtet.

 
14:00 - 14:35Über die Wahrnehmung und Wirksamkeit des Feedbacks einer mathematikbezogenen Lernplattform
Ort: SH 2.105
 

Über die Wahrnehmung und Wirksamkeit des Feedbacks einer mathematikbezogenen Lernplattform

Altenburger, Larissa; Besser, Michael

Leuphana Universität Lüneburg, Deutschland

Im Rahmen einer experimentellen Laborstudie wurden 104 Siebtklässler*innen hinsichtlich ihrer Wahrnehmung des Feedbacks einer digitalen Lernplattform befragt sowie dessen Wirksamkeit untersucht. Die Lernenden arbeiteten an Bruchrechenaufgaben, zu diesen wurden ihnen zwei verschiedene Arten von Feedback (knowledge of result vs. elaboriertes Feedback) präsentiert. Die Ergebnisse erscheinen kontraintuitiv und sind zu diskutieren: Lernende, die das Feedback „knowledge of result“ erhalten, empfinden dieses als nützlicher. Hinsichtlich der Wirksamkeit ließen sich keine Unterschiede feststellen.

 
14:45 - 15:20Dig. Unterstützung für Lehrkräfte beim Aufarbeiten von Verstehensgrundlagen: Mathe-sicher-können--Online-Check
Ort: SH 2.105
 

Dig. Unterstützung für Lehrkräfte beim Aufarbeiten von Verstehensgrundlagen: Mathe-sicher-können--Online-Check

Groß, Sebastian1,2; Prediger, Susanne1,2

1Technische Universität Dortmund, Deutschland; 2IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Abteilung Fachbezogener Erkenntnistransfer

Förderorientierte Diagnosen sind, im Sinne des formativen Assessments, konsequent darauf ausgerichtet, die Handlungsentscheidungen von Lehrkräften für die Förderung zu fundieren (Black & Wiliam, 1998). Dazu können digitale Diagnoseplattformen substantiell beitragen durch automatisiertes Erfassen und Verarbeiten von Daten von Lernenden (Scheiter, 2021). Daher wird bis 2024 der Mathe-sicher-können (MSK) Online-Check aufgebaut, der verstehens- und förderorientierte digitale Diagnosebausteine für die arithmetischen Verstehensgrundlagen der Klassen 3-7 bereitstellt.

 
17:30 - 18:05Visuelle Aufmerksamkeit und Statistisches Denken beim Verteilungsvergleich: Eine Eye-Tracking Studie
Ort: SH 2.105
 

Visuelle Aufmerksamkeit und Statistisches Denken beim Verteilungsvergleich: Eine Eye-Tracking Studie

Schreiter, Saskia; Vogel, Markus

PH Heidelberg, Deutschland

Zahlreiche Forschungsarbeiten nutzen den Kontext von Verteilungsvergleichen, um zu untersuchen, welche Vorstellungen Schüler*innen von Datenverteilungen haben und welche Merkmale von Verteilungen (z. B. Lage, Streuung, Form) sie anführen, um eine getroffene Entscheidung zum Verteilungsvergleich zu begründen. Wenig bekannt ist hingegen über zugrundeliegende Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsprozesse, die stattgefunden haben, bevor die Entscheidung getroffen wurde. Diese werden in der hier vorgestellten Studie adressiert und Zusammenhänge zum statistischen Denken von Lernenden untersucht.

 
18:15 - 18:50Blockprogrammierung im Geometrieunterricht: Gestaltungsideen am Beispiel ‚Konstruktion von Vielecken‘
Ort: SH 2.105
 

Blockprogrammierung im Geometrieunterricht: Gestaltungsideen am Beispiel ‚Konstruktion von Vielecken‘

Jostwerner, Lea

Universität zu Köln, Deutschland

Im Rahmen eines Promotionsprojekts soll ein Lehr-Lernarrangement entwickelt werden, das blockprogrammierte, digitale Konstruktionen von Vielecken in den herkömmlichen Geometrieunterricht einbindet. Dabei sollen die Lernenden das Konstruieren von bekannten Figuren auf zwei Wegen erlernen: einerseits mit Geodreieck und Stift, andererseits mit einem einfachen, blockprogrammierten Code. So sollen die algorithmischen und geometrischen Kompetenzen synergetisch entwickelt werden, um von den Wechselwirkungen dieser zu profitieren.

 
Datum: Mittwoch, 31.08.2022
8:15 - 8:503D-Druck als Lernkontext im Mathematikunterricht der Sekundarstufe 1 und 2
Ort: SH 2.105
 

3D-Druck als Lernkontext im Mathematikunterricht der Sekundarstufe 1 und 2

Wulff, Mira H.; Wilken, Marc; Heinze, Aiso

IPN Kiel, Deutschland

Aufgrund der Digitalisierung der Arbeitswelt werden zunehmend digitale Kompetenzen bei (zukünftigen) Arbeitnehmer*innen erwartet. In dem EU-geförderten Projekt DiASper wird der Ansatz verfolgt, Inhalte der digitalen Arbeitswelt (hier: 3D-Druck) als Lernkontexte im regulären Mathematikunterricht der SEK 1 & 2 zu integrieren. Entstehende Unterrichtskonzepte, die technische Prozesse des 3D-Drucks verknüpft mit mathematischen Lehrplaninhalten aufgreifen, werden durch in diesem Beitrag vorzustellende Evaluationszyklen iterativ für eine Nutzung im regulären Mathematikunterricht angepasst.

 
9:45 - 10:05Strukturen fachlich-fachdidaktischer Wissensbestände von Eltern
Ort: SH 2.105
 

Strukturen fachlich-fachdidaktischer Wissensbestände von Eltern

Lerch, Guido; Brunner, Esther

Pädagogische Hochschule Thurgau (PHTG), Schweiz

In jüngster Zeit hat die Corona-Krise erneut deutlich gemacht, dass Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen und häusliche Unterstützungsstrukturen haben, wenn sie Aufträge und Hausaufgaben bearbeiten müssen. Inwiefern Eltern diese Funktion wahrnehmen können und auf welche Wissensbestände sie dabei zurückgreifen und welche Überzeugungen zum Mathematiklernen für sie dabei leitend sind, ist derzeit eine völlig offene Frage in der aktuellen Forschung.

 
10:30 - 11:05Rekonstruktion von Angeboten zur Herstellung von Geltung in Erklärvideos zu Funktionen – (Wie) geht das?
Ort: SH 2.105
 

Rekonstruktion von Angeboten zur Herstellung von Geltung in Erklärvideos zu Funktionen – (Wie) geht das?

Ohrndorf, Martin; Vollstedt, Maike; Schmidt-Borcherding, Florian

Universität Bremen, Deutschland

Die Nutzung öffentlich zugänglicher Erklärvideos spielt als Lernangebot eine bedeutende Rolle für schulische Lehr-Lern-Prozesse. Teilweise didaktisch defizitäre Erklärungen aus Erklärvideos können zu Verstehensillusionen führen. In solchen Fällen können weitere Erklärungen eigener Lehrkräfte als redundant erlebt oder abgelehnt werden. In unserer qualitativen Videoanalyse haben wir untersucht, welche Angebote dazu beitragen, dass Inhalte von Lernenden akzeptiert werden. Im Vortrag wird ausgelotet, inwieweit Angebote zur Herstellung von Geltung aus Erklärvideos rekonstruiert werden können.

 
Datum: Donnerstag, 01.09.2022
8:15 - 8:50MS12: „Nur ein kleiner Vorteil durch Zeitersparnis“ – Geflippter Mathematikunterricht aus der Lehrenden-Perspektive
Ort: SH 2.105
 

„Nur ein kleiner Vorteil durch Zeitersparnis“ – Geflippter Mathematikunterricht aus der Lehrenden-Perspektive

Rothe, Jennifer

Universität Leipzig, Deutschland

Die Flipped-Classroom-Methode stellt eine vielversprechende Möglichkeit dar, um in der Pandemie gewonnene Erfahrungen mit digitalen Medien im Mathematikunterricht zu nutzen und entsprechende Unterrichtskonzepte zu verstetigen. Im Beitrag werden erste Ergebnisse einer Studie zum Flipped Classroom im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I vorgestellt. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie Lehrkräfte Potenziale der Flipped-Classroom-Methode speziell für den Mathematikunterricht beschreiben und inwiefern dies von fachspezifischen Gegebenheiten abhängt.

 
9:00 - 9:35MS12: Teilhabe am Argumentieren und Darstellen im digital-gestützten Mathematikunterricht
Ort: SH 2.105
 

Teilhabe am Argumentieren und Darstellen im digital-gestützten Mathematikunterricht

Loth, Gerrit

Universität Vechta, Deutschland

Inwiefern eignen sich digitale Medien, einen inklusiven Mathematikunterricht zu bereichern? Wie wirken sie sich auf die Teilhabe der Schüler*innen am Argumentieren und Darstellen aus? Diesen Fragen widmet sich eine Forschung des Projekts BRIDGES der Universität Vechta. Dazu wurde im Rahmen einer Entwicklungsforschung eine Tablet-gestützte Lernumgebung zur Förderung der oft vernachlässigten Datenkompetenz entwickelt. Im Vortrag werden das Forschungsvorhaben sowie dessen erste Ergebnisse hinsichtlich der Chancen und Hürden für die Teilhabe am Mathematikunterricht vorgestellt.

 
Datum: Freitag, 02.09.2022
8:15 - 8:50MS12: SMART – eine verstehensorientierte Online-Diagnostik am Beispiel Variablenverständnis
Ort: SH 2.105
 

SMART – eine verstehensorientierte Online-Diagnostik am Beispiel Variablenverständnis

Klingbeil, Katrin1; Rösken, Fabian1; Barzel, Bärbel1; Schacht, Florian1; Kortenkamp, Ulrich2; Thurm, Daniel3

1Universität Duisburg-Essen, Deutschland; 2Universität Potsdam, Deutschland; 3Universität Siegen, Deutschland

Verstehensorientierte digitale Diagnose-Tools wie das SMART-System können beim formativen Assessment unterstützen: SMART stellt nicht nur Diagnoseaufgaben online bereit, sondern insbesondere auch eine erweiterte Analyse, die Lehrkräften Hinweise auf vorhandene Fehlvorstellungen gibt. Konkrete Förderhinweise helfen bei der anschließenden Adaption. Dabei kann SMART Auswirkungen auf die Unterrichtsgestaltung, das Verständnis der Lernenden und auch die Lehrkräfteprofessionalisierung haben. Der Beitrag fokussiert Erkenntnisse aus Schüler*innen-Interviews zur Passung der automatischen Analyse.

 
9:00 - 9:35MS12: Sprachbildung in digitalen verstehensorientierten Lerneinheiten zum Operationsverständnis
Ort: SH 2.105
 

Sprachbildung in digitalen verstehensorientierten Lerneinheiten zum Operationsverständnis

Abraham, Malina; Prediger, Susanne

TU Dortmund, Deutschland

Digitale Lernangebote fokussieren häufig das Training von Rechenfertigkeiten und nur selten den Ausbau von konzeptuellem Verständnis. Divomath ist ein Design-Research-Projekt, das zum Ziel hat, ganzheitliche, digitale und interaktiv nutzbare Unterrichtseinheiten zu entwickeln, die die Verstehensorientierung unterstützen. Anhand einer Einheit aus dem Bereich Operationsverständnis wird dargestellt, wie unterschiedliche digitale Designprinzipien den Aufbau von inhaltlichem Verständnis unterstützen können und wie bedeutungsbezogene Sprache entwickelt werden kann.

 
9:45 - 10:20MS12: Adaptive Lerngraphen im Digitalen Klassenzimmer: Synchrones Distanzlernen mit ASYMPTOTE
Ort: SH 2.105
 

Adaptive Lerngraphen im Digitalen Klassenzimmer: Synchrones Distanzlernen mit ASYMPTOTE

Oehler, Deng-Xin Ken; Larmann, Philipp; Ludwig, Matthias

Goethe-Universität Frankfurt, Deutschland

Im Beitrag wird das Erasmus+-Projekt ASYMPTOTE sowie die gleichnamige Anwendung zur Erstellung von adaptiven Lerngraphen für den synchronen Distanzunterricht vorgestelllt. Dessen Kernkomponente ist das Digitale Klassenzimmer. Dieses bietet zum einen den Lernenden eine intuitive, synchrone Lernumgebung. Zum anderen ermöglicht es den Lehrkräften, den Beabreitungsprozess von Lerngraphen durch die Schüler*innen zu analysieren.

 
10:30 - 11:05MS12: Unterrichtliche Förderung des selbstständigen Einsatzes von Dynamischer Geometriesoftware
Ort: SH 2.105
 

Unterrichtliche Förderung des selbstständigen Einsatzes von Dynamischer Geometriesoftware

Bulthaup, Patrick; Salle, Alexander

Universität Osnabrück, Deutschland

Dynamische Geometriesoftware kann beim Mathematiklernen zur Vereinfachung komplexer Rechnungen, Exploration mathematischer Inhalte oder zum Lösen von Problemen beitragen. Damit Lernende das umfangreiche Werkzeug DGS jedoch auch von selbst flexibel in Problemsituationen einsetzen können und nicht, wie in unterrichtlichen Settings üblich, von äußerer Steuerung abhängig sind, gilt es, den selbstständigen Einsatz bereits im Unterricht zu fördern. Als Grundlage für die Ausgestaltung solcher Fördermaßnahmen wird der selbstständige DGS-Einsatz im Unterricht im Vortrag zunächst theoretisch gefasst.

 

 
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