Veranstaltungsprogramm

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Sitzungsübersicht
Session
AK 2: Urteilen und Entscheiden im Sport
Zeit:
Donnerstag, 25.05.2017:
15:50 - 17:30

Chair der Sitzung: Markus Raab, Deutsche Sporthochschule Köln
Ort: Hörsaal 103
120 Plätze, Fabrikstrasse 6

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Präsentationen

Wie verändern sich Entscheidungsprozesse im Entwicklungsverlauf? Eine längsschnittliche Untersuchung von Nachwuchsleistungsfußballern

Lisa Musculus, Markus Raab, Babette Lobinger

Deutsche Sporthochschule Köln

Bisher weiß man sehr wenig darüber wie sich Entscheidungsprozesse, beispielsweise wie Optionen generiert werden, im Kindes- und Jugendalter entwickeln (Ruggeri & Katsikopoulos, 2013). Zu verstehen, wie sich Entscheidungsprozesse im Kinder- und Jugendalter herausbilden, ist jedoch für Talententwicklungsprogramme im Sport relevant, um adäquates Entscheidungsverhalten und damit Expertiseentwicklung frühzeitig fördern zu können (Marasso, Laborde, Bardaglio & Raab, 2014). Empirisch zeigte sich in querschnittlichen entwicklungspsychologischen Studien, dass ältere Kinder weniger Optionen generierten und sich häufiger auf einfache Entscheidungsregeln verließen (Davidson, 1996). Bezogen auf Entscheidungsprozesse im Fußball, postulieren wir einhergehend mit Vorhersagen der Theorie der einfachen Heuristiken, dass Nachwuchsspieler im Verlauf ihrer Entwicklung verstärkt einfache Entscheidungsstrategien wie die sog. Take-The-First Heuristik nutzen (TTF, Johnson & Raab, 2003): Wir nehmen an, dass Spieler schneller Optionen generieren, weniger dynamisch inkonsistent entscheiden und die Qualität ihrer Optionen und Entscheidungen zunehmen. In einer Längsschnittstudie mit vier Messzeitpunkten im Abstand von je sechs Monaten untersuchen wir daher wie sich Entscheidungsprozesse von jungen Fußballspielern (N = 77, MAlter = 10.50) eines Nachwuchsleistungszentrums im Laufe von eineinhalb Jahren entwickeln. Dazu wurden die Spieler mit einem videobasierten, zeitlich okkludierten Optionsgenerierungsparadigma getestet, das sie auf einem Tablet durchführten. Die Ergebnisse einer messwiederholten MANOVA zeigten, dass es einen multivariaten Effekt von Messzeitpunkten auf die Entscheidungsprozessvariablen gab. Hypothesenkonform zeigten univariate Effekte, dass Nachwuchsfußballer über die Zeit weniger Optionen generierten, die erste Option schneller erzeugten und diese öfter als finale Entscheidung auswählten. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Nachwuchsleistungsfußballer im Entwicklungsverlauf häufiger TTF verwendeten. Spieler wurden vor allem bei der Optionsgenerierung schneller und sparsamer. Die längsschnittlichen Veränderungen werden unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer und sportpsychologischer Befunde eingeordnet. Außerdem werden in Hinblick auf die Fußballpraxis mögliche entwicklungsspezifische Schwerpunkte für gezieltes Entscheidungstraining diskutiert.


Alles Körpersprache oder was? – Beurteilung der Erfolgszuversicht anhand von Körpersprache und anderen Informationen

Kirstin Seiler1, Geoffrey Schweizer2, Roland Seiler1

1Universität Bern; 2Universität Heidelberg

Aktuelle Studien zeigen, dass Nonverbales Verhalten (NVV) im Sport – beispielsweise Dominanz und Unterwürfigkeit – u. a. Emotionen und die Erfolgserwartung von Beobachtenden (Furley, Moll & Memmert, 2015) beeinflusst. Diese Studien wurden jedoch in einem künstlichen Setting durchgeführt, in welchem NVV als einziges Urteilskriterium zur Eindrucksbildung verwendet wird und damit u. a. demand-Effekte eine wichtige Rolle für die grossen Effektstärken spielen könnten. Ziel der zweiteiligen Experimentalstudie war es zu prüfen, inwieweit sich TeamsportlerInnen vom NVV des eigenen Teams und des Gegners beeinflussen lassen, wenn neben NVV Informationen zur Spielerqualität und damit weitere Quellen zur Eindrucksbildung zur Verfügung stehen. Für beide Experimente wurden 24 Videos erstellt, in welchen sich je zwölf männliche und weibliche Fussballer jeweils in einer dominanten und einer unterwürfigen Körperhaltung persönlich vorstellen. Während sich die Videos in Experiment 1 nur hinsichtlich der Körpersprache unterschieden, erhielten die TeilnehmerInnen in Experiment 2 zusätzlich zu Variationen in der Körpersprache entweder positive oder negative Informationen (hohe oder niedrige Punktzahl) über die Qualität des Spielers im Video. N = 80 Sportstudierende in Experiment 1 und N = 61 Sportstudierende in Experiment 2 sahen in einem vollständig randomisierten Design jeweils sechs dominante und sechs unterwürfige Videos ihres entsprechenden Geschlechts. Auf einer 11-stufigen Skala von 0%-100% zuversichtlich mussten sie angeben, wie zuversichtlich sie sind, mit ihrem Team in einem anstehenden Aufstiegsspiel zu gewinnen, wenn der Spieler im Video in den Mannschaftskader des eigenen oder des gegnerischen Teams berufen werden würde. In Experiment 1 zeigt eine 2 (NVV: dominant, unterwürfig) x 2 (Perspektive: Mitspieler, Gegenspieler) ANOVA mit Messwiederholung, dass die Erfolgszuversicht hoch signifikant vom NVV beeinflusst wird. Aus Mitspielerperspektive führt dominantes NVV zu einer erhöhten Erfolgszuversicht und unterwürfiges NVV zu reduzierter Erfolgszuversicht, aus Gegnerperspektive reduziert dominantes NVV die Erfolgszuversicht, während unterwürfiges NVV diese erhöht. In Experiment 2 zeigt eine messwiederholte 2 (NVV: dominant, unterwürfig) x 2 (Perspektive: Mitspieler, Gegenspieler) ANOVA keinen signifikanten Einfluss von NVV auf die Erfolgszuversicht. Dagegen zeigt eine messwiederholte 2 (Spielerqualität: positiv, negativ) x 2 (Perspektive: Mitspieler, Gegenspieler) ANOVA, dass die Erfolgszuversicht hoch signifikant von Informationen zur Spielerqualität beeinflusst wird. Die Ergebnisse aus Experiment 1 bestätigen bisherige Befunde zur Bedeutung von NVV. Bei Ergänzung des objektiven Kriteriums der Spielerqualität (Experiment 2) wird die Erfolgszuversicht von Sportteams dagegen durch dieses Kriterium bestimmt, die Körpersprache spielt keine entscheidende Rolle mehr. Zukünftige Forschung sollte weitere Faktoren untersuchen, welche die Urteile von AthletInnen anhand nonverbaler Cues und deren Auswirkungen auf die Erfolgszuversicht von Mitspieler und Gegner beeinflussen.


Regellernen und Gerechtigkeit im Sportspiel: Was bewirkt die Fairplay Liga?

Alexandra Pizzera1, Henning Plessner2, Florian Kutzner2, Haiko Schellhammer2, Niels Goll2

1Deutsche Sporthochschule Köln; 2Universität Heidelberg

Im Sport herrscht trotz vermeintlich eindeutiger Regeln häufig Uneinigkeit darüber, welche Urteile und Entscheidungen gerecht sind (Mikula & Schlamberger, 1985). Insbesondere im Fußball scheint die wahrgenommene Ungerechtigkeit von Spielern, Trainern oder Eltern oftmals übermäßig groß zu sein und resultiert häufig in einer missglückten Verhaltensregulation (z. B. Mangel an Respekt, gegenseitiger Wertschätzung und fremdbestimmtes Handeln). Mit der Gründung der FairPlayLiga (FPL) durch Ralf Klohr, einem mittlerweile vom DFB empfohlenen und verpflichtendem Spielsystem im Kinderfußball, wurde vor einigen Jahren der Grundstein gelegt, die Verbreitung des Fairplay-Gedankens und mehr Gerechtigkeit zu fördern. In der FPL lernen schon die jungen Spieler im Fußballspiel ohne Schiedsrichter auszukommen und somit ihre eigenen Entscheidungen im Spielverlauf zu treffen. Darüber hinaus sollen Eltern und Trainer durch Zurückhaltung lernen, die Kinder in ihren Entscheidungen ernst zu nehmen und ihnen mehr Raum für ihre Persönlichkeitsentwicklung zu geben. Ziel der Studie war es, die Umsetzung und Auswirkungen der FPL zu evaluieren sowie die Lernentwicklung und Durchsetzung regelbasierten Entscheidens im Kindesalter zu untersuchen. Es wurden drei F-Jugendmannschaften vor und nach Einführung der FPL hinsichtlich verschiedener objektiver Verhaltenskriterien und subjektiver Einschätzungen aller Spielbeteiligten miteinander verglichen. Dabei wurden drei Spiele von jeder Mannschaft je Spielsystem beobachtet (à 10 Min) sowie die Kinder selbst, die Trainer und Eltern der Mannschaften befragt. Ausgewählte Ergebnisse der Spielbeobachtungsdaten zeigen, dass es in beiden Spielsystemen etwa gleich viele und sehr wenige Foulentscheidungen gab, die in der FPL zumeist von den Spielern gemeinsam getroffen wurden. Insgesamt nahmen die unkommentierten Situationen bei Einwurf, Abstoß oder Ecken nach Einführung der FPL signifikant zu, F(1, 34) = 7.08, p = .012, η2 = 0.17. Das heißt, ein Reklamieren auf Seiten der Kinder, Eltern oder Trainer nahm ab. Die Eltern hielten sich ebenfalls in beiden Spielsystemen sehr zurück, wohingegen die Trainer deutlich aktiver waren. Es zeigte sich jedoch nach Einführung der FPL ein signifikanter Rückgang ihrer motivationalen Kommentare, F(1, 34) = 28.48, p <. 01, η2 = 0.46, ihrem negativen Feedback, F(1, 34) = 15.88, p <. 01, η2 = 0.32 und ihren taktischen Anweisungen, F(1, 34) = 11.81, p = .002, η2 = 0.26. Die Ergebnisse zeigen, dass sich auf Seiten der Spieler trotz der Wegnahme des Schiedsrichters nicht viel im Spiel verändert hat. Das heißt, es gab weder mehr ungeahndete Fouls, noch Beschwerden auf Seiten der Spielbeteiligten. Bei den Trainern hingegen war eine deutliche Verhaltensänderung hin zu mehr Zurückhaltung insgesamt zu beobachten, was in einer größeren Selbstbestimmung der Spieler resultierte.


Vor- und Nachteile des Einsatzes von Zeitlupe bei videobasierten Schiedsrichterentscheidungen

Markus Raab1, Henning Plessner2, Alexandra Pizzera1, Johanna Carter2, Jason Marrable1

1Deutsche Sporthochschule Köln; 2Universität Heidelberg

Immer mehr Sportverbände ermöglichen den Einsatz von Videomaterial zur unmittelbaren Entscheidungsfindung von Kampf- und SchiedsrichterInnen im Wettkampf. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Regeln zu diesem Einsatz wie es Sportarten gibt, in denen ein „Videobeweis“ verwendet wird. Meistens werden diese Regeln auf der Grundlage von individuellen Erfahrungen und pragmatischen Überlegungen festgelegt und in den seltensten Fällen auf der Basis von theoretischen Überlegungen oder wissenschaftlichen Studien. So bleibt es beispielsweise häufig der Willkür des (Video-)Schiedsrichters überlassen, in welcher Geschwindigkeit eine Videowiederholung abgespielt wird. Oft wird dabei die verlangsamte Darstellung (Zeitlupe) des kritischen Ereignisses verwendet. Dem liegt zumindest auf impliziter Ebene die Überzeugung zu Grunde, dass entscheidungsrelevante Hinweisreize in verlangsamter Darstellung besser erkannt werden können und dem Entscheider mehr Zeit bleibt, sie in der (deliberativen) Entscheidungsfindung angemessen zu berücksichtigen. Auf der anderen Seite zeigen aktuelle empirische Arbeiten, dass den handelnden Personen bei der Darstellung von aggressiven Handlungen in Zeitlupe unzulässiger Weise mehr Absicht unterstellt wird als bei der Darstellung in Originalgeschwindigkeit (Caruso, Burns & Converse, 2016). Insofern könnte die Verwendung von Zeitlupendarstellungen auch zu einer Zunahme von fehlerhaften Entscheidungen führen. Wir präsentieren zwei Studien, in denen die Verwendung von Zeitlupe bei Schiedsrichterentscheidungen auf ihre möglichen Vor- und Nachteile hin überprüft wurde. In Studie 1 trafen N = 109 Fussballschiedsrichter Foul/kein Foul Entscheidungen für 48 kritische Spielsituationen im Strafraum, für die die FIFA Referenzentscheidungen vorgegeben hat. Es zeigte sich, dass die Schiedsrichterentscheidungen eher mit den FIFA Vorgaben übereinstimmten wenn sie in Zeitlupe (M = 69.8%, SD = 13.5) als wenn sie in Originalgeschwindigkeit dargeboten wurden (M = 64.9%, SD = 13.2), t(109) = 5.07, p < .01, d = .48. In Studie 2 bewerteten N = 20 Rugbyschiedsrichter 21 Tackling-Situationen und trafen jeweils Entscheidungen darüber, ob es sich um ein zulässiges Tackling oder ein sogenanntes Late-Tackling handelt (d. h. ein Spieler wird attackiert nachdem er den Ball bereits weitergegeben hat). Hier zeigte sich, dass eher auf Late-Tackling entschieden wurde wenn die Situationen in Zeitlupe dargestellt wurden (M = 34.2%, SD = 15.0) als wenn sie in Originalgeschwindigkeit gezeigt wurden (M = 26.1%, SD = 16.0), F (1,17) = 7.11, p < .05, η2 = .20. Anhand dieser Ergebnisse diskutieren wir zusammenfassend die Notwendigkeit der Festlegung von Darbietungsgeschwindigkeiten für die Verwendung von Videomaterial bei unterschiedlichen Entscheidungssituationen von SchiedsrichterInnen im Sportspiel.


Vor dem Spiel ist nach dem Spiel! Ein Überblick und Ausblick über psychologische Forschung zu Fußball-Schiedsrichtern

Hilko Frederik Klaas Paulsen1,2, Julian Decius3

1Technische Universität Braunschweig, Deutschland; 2Niedersächsischer Fußballverband e.V., Deutschland; 3Universität Paderborn, Deutschland

Ziel dieses theoretischen Beitrages ist es, einen Überblick und einen Ausblick auf die psychologische Forschung zu Fußball-Schiedsrichtern zu geben. Die (sportpsychologische) Forschung hat sich in den vergangenen Jahren intensiv mit (Fußball-)Schiedsrichtern beschäftigt – betrachten dessen Erleben und Verhalten jedoch (1) aus unterschiedlichen Blickwinkeln und (2) auf unterschiedlichen Ebenen. Insgesamt fehlt es bislang an einer integrativen Darstellung der Forschung aus unterschiedlichen Fachperspektiven (vgl. auch Hanckok, Rix-Lièvre & Côté, 2015). So sind Fußball-Schiedsrichter Gegenstand der Allgemeinen Psychologie (Helsen, Gilis & Weston, 2005), über die Sozialpsychologie (z. B. Unkelbach & Memmert, 2008) und Persönlichkeitspsychologie (z. B. Erdmann, 2016) bis hin zu Verhaltensökonomie (z. B. Dohmen & Sauermann, 2016). Die Betrachtungsebenen sind dabei entsprechend unterschiedlich. Der Fokus der Forschung liegt beispielsweise auf einzelnen Schiedsrichter-Entscheidungen wie Abseitsentscheidungen (z. B. Helsen, Gilis & Weston, 2005), der Sequenz von Entscheidungen (Plessner & Betsch, 2001), allgemein der Kontextabhängigkeit von Entscheidungen (z. B. Jones, Paul & Eskrine, 2002; Unkelbach & Memmert, 2008) oder der Interaktion zwischen Schiedsrichtern und Spielern (Lex, Pizzera, Kurtes & Schack, 2015). Konzeptionell prägt dabei der Ansatz des Game-Managements (Mascarenhas, Collins & Mortimer, 2002) die Forschung. Auch wird das Erleben und Verhalten von Schiedsrichtern spielübergreifend betrachtet. Forschungsfragen sind dann z. B. der Rolle von Persönlichkeitsunterschieden (z. B. Erdmann, 2016) oder rollenspezifischen Skills von Schiedsrichtern und Schiedsrichter-Assistenten (Catteuw, Helsen, Gilis & Wagemans, 2009); Fragen nach Stresserleben und Coping von SchiedsrichterInnen (z. B. Wolfson & Neave, 2007), der Motivation von Schiedsrichtern (z. B. Johansen, 2015) oder der Laufbahn von Schiedsrichtern (Samuel, Galily & Tenenbaum, 2015). Schließlich ist auch die Entwicklung von Trainingskonzepten Gegenstand sportpsychologischer Forschung (z. B. Blumenstein & Orbach, 2014; Schweizer, Plessner, Kahlert & Brand, 2010; Put, Wagemans, Jaspers & Helsen, 2013; Webb, Dicks, Thelwell & Nevill, 2016). Eine arbeits- und organisationspsychologische Perspektive ergänzt die bisherige Forschungen dadurch, dass sie anwendungsbezogene Fragestellungen und theoretische Konzepte liefert, die für Schiedsrichter, Funktionäre und Fußballverbände von Relevanz sind. Zudem hilft sie bisherigen Befunde hinsichtlich der praktischen Relevanz einzuordnen. Konkret eignet sich hier der Ansatz des strategischen Kompetenzmanagements (Kauffeld & Paulsen, im Druck), der ausgehend von Organisationsstrategien, Anforderungen an Schiedsrichter und Funktionäre auf unterschiedlichen Ebenen in einem Kompetenzmodell systematisiert und Werkzeuge für die Gewinnung und Bindung von neuen Schiedsrichtern sowie Funktionären, der Leistungsbeurteilung und Auswahl von Schiedsrichtern, der Kompetenz- und der Laufbahnentwicklung sowie Nachfolgeplanung bereitstellt. Zukünftige Forschungen können noch stärker dazu beitragen diese Prozesse evidenzbasiert zu optimieren.



 
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