Veranstaltungsprogramm
Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Veranstaltung.
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Tagesübersicht |
| Datum: Freitag, 03.10.2025 | |
| 8:00 - 8:10 | Eröffnung Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Felix Aigner, Barmherzige Brüder Graz Vorsitzende: Stefan Riss, Barmherzige Brüder Wien Vorsitzende: Klaus Emmanuel, Uniklinikum Salzburg, Landeskrankenhaus Universitätsklinik für Chirurgie |
| 8:10 - 10:00 | Sitzung I: Diagnostik des kolorektalen Karzinoms Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Ingrid Haunold, Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien Vorsitzende: Matthias Biebl, Ordensklinikum Linz GmbH |
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8:10 - 8:25
Endoskopie (Screening, Intervallkarzinome, ESD) Ordensklinikum Linz GmbH, Barmherzige Schwestern, Österreich 8:25 - 8:40
Bildgebung (MRT, CT, PET, 3-D Reko) Paracelsus Medical University; Uniklinikum Salzburg, Österreich 8:40 - 8:55
Pathologie (Molekularpathologie, ctDNA, liquid biopsy) Klinik Favoriten, Österreich 8:55 - 9:10
KI in der kolorektalen Chirurgie - Chancen und Risiken Fraunhofer Institut, Deutschland |
| 9:10 - 10:00 | Fallpräsentation 1: mit Expertenpanel Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Hermann Kessler, Cleveland Clinic Vorsitzende: Gerald Prager, Medizinische Universität Wien Vorsitzende: Martin Klimpfinger, Labor Dr. Ulm GmbH Moderation: Walter Brunner, Kantonsspital St. Gallen |
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Multimodales und multidisziplinäres Management eines metachron hepatal und pulmonal metastasierten Rektumkarzinoms bei einem 39-jährigen Patienten Kardinal Schwarzenberg Klinikum, Österreich |
| 10:00 - 10:30 | AG Sitzung Colon/Rektum/Anus Ort: Seminarraum VII, Level 5 Vorsitzende: Felix Aigner, Barmherzige Brüder Graz |
| 10:00 - 10:30 | Kaffeepause / Industrieausstellung Ort: Ausstellung - DoX-Teatro EG |
| 10:30 - 12:00 | Sitzung II: Kolonkarzinom Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Martin Mitteregger, LKH Wagna Vorsitzende: Hermann Kessler, Cleveland Clinic |
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10:30 - 10:40
Hereditäre kolorektale Tumorerkrankungen - aus der Sicht der Humangenetik Medical University of Graz, Österreich 10:40 - 10:55
Neoadjuvante Chemotherapie Medizinische Universität Wien, Österreich 10:55 - 11:10
CME am gesamten Kolon (D3 grundsätzlich?) Landeskrankenhaus Salzburg, Österreich 11:10 - 11:25
Maligne Obstruktion - Stent oder Stoma Kepler Universitätsklinikum, Österreich 11:25 - 11:35
Hereditäre kolorektale Tumorerkrankungen - aus der Sicht der Chirurgie Klinikum der Universität München | Campus Großhadern, Deutschland |
| 11:50 - 12:00 | Mini Oral Session 1 Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Martina Lemmerer, Privatklinik Villach Vorsitzende: Hermann Kessler, Cleveland Clinic |
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11:50 - 12:00
Implementierung eines Fast Track Konzeptes für kolorektale Eingriffe – erste Erfahrungen Ordensklinikum Linz BHS, Österreich Einleitung/BackgroundPerioperative Konzepte wie das Fast Track Programm sind seit Jahrzehnten für eine Vielzahl von chirurgischen Eingriffen definiert. Ziel der Analyse ist es, die ersten Ergebnisse der Implementierung bezüglich Adhärenz eines Fast Track Programmes für kolorektale Eingriffe zu zeigen. Methoden/MethodsFür diese Analyse wurden alle einem definierten Fast-Track-Konzept („periTrack“) folgenden elektiven onkologischen kolorektalen Eingriffe (n=42) von 05/2025 bis 08/2025 eingeschlossen. Zur Datenanalyse wurden präoperative, intraoperative und postoperative Parameter herangezogen, und die Adhärenz zu den definierten Items gemessen und einem 3-monatigen Vergleichszeitraum vor Start des Programmes gegenübergestellt. Die Daten sind deskriptiv als Median (range) und absolute Werte (%) angegeben. Ergebnisse/ResultsDie überwiegende Anzahl der Patienten war weiblich (61.9%, n=26) vs männlich (38,1%, n=16), mit einem mediane Alter von 67,5 Jahren (39 - 87) und einem medianen BMI von 25,9 (19,3 – 39,7). Hierbei wurden 16 rechtsseitige Resektionen, 5 linksseitige Resektionen, 19 Rektumresektionen und 2 Rektumexstirpationen durchgeführt. Als Vergleichsgruppe wurden 9 rechtsseitige Resektionen, 3 linksseitige Resektionen und drei Rektumresektionen vor Beginn des Programms herangezogen. Hierbei zeigte sich vor Programmstart eine Gesamtadhärenz zu den Items von 55% (präoperativ 60% / intraoperativ 67% / postoperativ 36%), welche im Programm auf 75% (präoperativ 83% / intraoperativ 80% / postoperativ 59%) gesteigert werden konnte. Der postoperative Krankenhausaufenthalt lag vor Implementierung bei 7 Tagen und danach bei 6 Tagen, der Blutverlust bei 100 ml (vorher) und 50 ml (danach) und die Wiederaufnahmerate konnte von 13,3% vor Programmstart auf 2,4% nach Start gesenkt werden. Zusammenfassung/ConclusionDie Implementierung war erfolgreich in Bezug auf Gesamtadhärenz und zeigte eine Reduktion von Aufenthaltsdauer und Wiederaufnahmerate. 12:00 - 12:10
Der PNPLA3-Polymorphismus aggraviert Chemotherapie-assoziierte Leberschädigung und beeinflusst das Gesamtüberleben von Patienten mit kolorektalen Lebermetastasen nach Leberresektion. 1Abteilung für Chirurgie, Klinik Favoriten, Wien, Österreich.; 2Department of Surgery, Division of Hepatobiliary and Pancreas Surgery, Mayo Clinic, Rochester, MN, USA.; 3Abteilung für Chirurgie, Barmherzige Schwestern Krankenhaus, Wien, Österreich.; 4Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich.; 5Abteilung für Chirurige, Landeskrankenhaus Wiener Neustadt, Wiener Neustadt, Österreich.; 6Division of Surgery and Oncology, Department of Clinical Science, Intervention and Technology, Karolinska Institutet, Stockholm, Sweden; 7Universitätsklinik für Allgemeinchirurgie, Klinische Abteilung für Viszeralchirurgie, Allgemeines Kranknehaus, Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich.; 8Institut für Krebsforschung, Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich.; 9Institut für klinische Pathologie, Molekularpathologie und Mikrobiologie, Klinik Favoriten, Wien, Österreich.; 10Zentrum für Physiologie und Pharmakologie, Institut für Gefäßbiologie und Thromboseforschung, Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich; 11Biocenter, Institut für Bioinformatik, Medizinische Universität Innsbruck, Innsbruck, Österreich.; 12Department of HPB surgery, Karolinska University Hospital, Stockholm, Sweden. Einleitung/Background Neoadjuvante Chemotherapie (NAC) bei Patienten mit resektablen, colorektalen Lebermetastasen (CRLM) wird kontroversiell diskutiert. Chemotherapie-assoziierte Leberschädigung (CALI) könnte das Fehlen eines Benefit beim Gesamtüberleben (OS) erklären. Einzelne Nukleotid-Polymorphismen (SNPs) wurden mit dem Entstehen einer chronischen Lebererkrankung in Verbindung gebracht. Methoden/Methods 551 Patienten aus 4 internationalen Zentren mit CRLM und NAC vor Leberresektion wurden inkludiert. Das Ausmaß der Leberschädigung nach NAC wurde mittels des APRI+ALBI Score quantifiziert. Der APRI+ALBI Score ist ein Leberfunktionstest, der mit dem Entwickeln einer CALI korreliert. Das Vorhandensein des PNPLA3 SNP wurde untersucht. Ergebnisse/Results Patienten mit einem APRI+ALBI-Score ≥-2,46 nach NAC zeigten ein verringertes OS nach Leberresektion (medianes OS APRI+ALBI <-2,46=46,1 Monate; medianes OS APRI+ALBI ≥-2,46=34,3 Monate; p=0,027). Der PNPLA3 SNP zeigte eine enge Assoziation mit der Entwicklung einer chemotherapieassoziierten Steatohepatitis (p=0,007) sowie einer Steatose (p=0,004) nach NAC. Um den Zusammenhang von CALI und dem PNPLA3 SNP weiter zu untersuchen, wurde der APRI+ALBI-Score vor und nach NAC berechnet. Vor der NAC konnte eine gleichmäßige Verteilung der Patienten mit und ohne PNPLA3 SNP über und unter den APRI+ALBI cutoff von ≥-2,46 beobachtet werden. Nach der NAC hingegen befanden sich alle Patienten mit homozygotem PNPLA3-Polymorphismus in der Hochrisikogruppe über dem APRI+ALBI cutoff. Zusammenfassung/Conclusion Erhöhte APRI+ALBI-Scores nach NAC sind mit verringertem OS nach Leberresektion bei CRLM-Patienten assoziiert. Außerdem prädisponiert das Vorhandensein eines PNPLA3-Polymorphismus Patienten dazu, während der NAC eine CALI zu entwickeln. APRI+ALBI und der PNPLA3 SNP können mittels Blutentnahme bestimmt werden und könnten Patienten mit hohem Risiko für das Entwickeln einer CALI und verringertem postoperativen OS identifizieren. |
| 12:00 - 14:00 | Mittagessen Ort: Ausstellung - DoX-Teatro EG |
| 13:00 - 14:00 | Posterbegehung Ort: Ausstellung - DoX-Teatro EG Vorsitzende: Marijana Ninkovic, Medizinische Universität Innsbruck Vorsitzende: Andreas Heuberger, KH Oberndorf |
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Early-Onset Colorectal Cancer: Charakteristika, Red-Flag-Symptome und diagnostische Herausforderungen Kepler Universitätsklinikum Linz, Österreich Langzeitremission durch Immuntherapie bei MSI-H-Kolonkarzinom, ein Fallbericht LK Korneuburg, Österreich Wenn Machbares auch machbar sein soll -die Rolle des Chirurgen im Tumorbord anhand eines progredient verlaufenden Kolonkarzinoms. 1KLinische Abteilung für Gefäßchirurgie medizinische Universität Graz; 2Abteilung für Chirurgie Klinikum Oberpullendorf; 3Abteilung für Chirurgie BHB Graz; 4Thoraxchirurgie Klinikum Oberwart Ist alles, was machbar ist, auch sinnvoll. Die Grenzen der Metastasenchirurgie. 1Thoraxchirurgie Klinikum Oberwart; 2Abteilung Chirurgie Klinikum Oberpullendorf; 3Klinische Abteilung für Gefäßchirurgie medizinische Universität Graz Metastasen und Rezidive in der 5 Jahres Nachsorge des kolorektalen Karzinoms 1Allgemein-, und Viszeralchirurgie, Kepleruniversitätsklinikum Linz, Österreich; 2Johannes Kepler Universität Linz, Österreich Palliative Radiotherapie beim fortgeschrittenen Rektumkarzinom: ein Fallbericht mit funktioneller und klinischer Besserung LK Korneuburg, Österreich Vom Off-Label-Eingriff zur septischen Herausforderung: Fallbericht eines mit TACE fehltherapierten Rektumkarzinoms Kardinal Schwarzenberg Klinikum, Österreich |
| 14:00 - 14:30 | Keynote Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Felix Aigner, Barmherzige Brüder Graz Vorsitzende: Stefan Riss, Barmherzige Brüder Wien |
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Rectal Cancer Surgery - the past, present and future UK National Peritoneal Malignancy Centre, Vereinigtes Königreich |
| 14:30 - 15:40 | Sitzung III: Rektumkarzinom Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Irene Kührer, Medizinische Universität Wien Vorsitzende: Matthias Zitt, Krankenhaus der Stadt Dornbirn |
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14:30 - 14:40
Tandemvortrag: TNT - um jeden Preis!? Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Österreich 14:40 - 14:50
Tandemvortrag: TNT - um jeden Preis!? Kepler Universitätsklinikum, Österreich 14:50 - 15:00
Radiochemoimmuntherapie als neues Therapiekonzept beim Rektumkarzinom Medizinische Universität Wien, Österreich 15:00 - 15:15
Organerhaltende Therapiestrategien (Lokale Exzision - wann und wie (primär, post Rx, ESD, TAMIS) Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien, Österreich 15:15 - 15:30
Zugangswege zum tiefen Rektum und Rekonstruktionstechniken (TTSS, Pouch et al., Anastomosentechniken) Kantonsspital St. Gallen, Schweiz 15:30 - 15:40
Funktion nach Therapie des Rektumkarzinoms, LARS Austria Studie Salzburger Landeskliniken, Österreich |
| 15:50 - 16:00 | Mini Oral Session 2 Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Irene Kührer, Medizinische Universität Wien Vorsitzende: Matthias Zitt, Krankenhaus der Stadt Dornbirn |
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15:50 - 16:00
Lokale Exzision rektaler Neoplasien – Weiterentwicklung einer etablierten OP Methode Chirurgische Abteilung, Barmherzige Brüder Graz, Österreich Einleitung/Background Die lokale Exzision rektaler Neoplasien (Adenome, T1 Rektumkarzinome) in konventioneller Technik mittels Analspreitzer oder minimal-invasiv mittels transanaler endoskopischer Mikrochirurgie (TEM/TAMIS) ist eine etablierte Technik. Moderne flexible Portsysteme und in jüngster Zeit die Anwendung von künstlicher Intelligenz haben die TEM/TAMIS noch zusätzlich hinsichtlich R0 Rate verbessert. Wir präsentieren unsere retrospektiven Daten und Erfahrungen aus einem spezialisierten Darmzentrum. Methoden/Methods Die Daten aller Patienten, die an unserem Darmzentrum von 1.1.2020-31.12.2024 wegen eines endoskopisch nicht abtragbarem Rektumpolypen einer TEM/TAMIS oder konventionellen Entfernung unterzogen wurden, wurden im Rahmen einer internationalen retrospektiven Studie ausgewertet. Ergebnisse/Results Insgesamt wurden 61 Patienten (26 weiblich, Æ 67 Jahre) einer transanalen Abtragung einer rektalen Neoplasie behandelt. Bis auf vier Patienten wurden alle anderen endoskopisch mittels TAMIS Port behandelt. Die Tumore waren durchschnittlich 33 mm groß und lagen im unteren Rektumdrittel (5 cm, Min 0cm, Max 12 cm ab ano). Die durchschnittliche OP-Zeit betrug 79 min (Min 10, Max 202 min). In 36 Fällen wurde präoperativ endoskopisch der Verdacht auf eine benigne Läsion, in 11 Fällen auf eine maligne Läsion und in 14 Fällen eine unklare Einschätzung geäußert. In 19 Fällen wurde in der endgültigen Histologie eine Malignität bestätigt. Eine Infiltration des Resektionsrandes wurde in 19 Fällen (31%) festgestellt, wobei in zwei der malignen Fälle (10,5%) eine R1 Resektion vorlag und eine Komplettierungs-TME angeschlossen wurde. Die Weiterentwicklung der lokalen Exzision rektaler Neoplasien durch Ergänzung der flexiblen Portsysteme und hochauflösender Videoendoskopie inklusive KI unterstützter Floureszenzangiografie haben die R0 Rate und die Möglichkeit des Organerhalts wesentlich verbessert. |
| 16:00 - 16:30 | AG-Sitzung Ösophagus/Magen/GIST Ort: Seminarraum VII, Level 5 Vorsitzende: Oliver Koch, Uniklinikum Salzburg |
| 16:00 - 16:30 | Kaffeepause / Industrieausstellung Ort: Ausstellung - DoX-Teatro EG |
| 16:30 - 17:30 | Sitzung IV: Grenzübergreifende Chirurgie des KRK Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Stefan Riss, Barmherzige Brüder Wien Vorsitzende: Charlotte Rabl, Universitätsklinik für Chirurgie der PMU |
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16:30 - 16:45
T4 und rezidivierendes kolorektales Karzinom Medizinische Universität Wien – AKH Wien, Österreich 16:45 - 17:00
Robotische Kolorektale Resektionen - Tips & Tricks, Pitfalls Privatärzte-Zentrum Döbling, Österreich 17:00 - 17:15
Therapie der Anastomoseninsuffizienz LKH Feldkirch, Österreich 17:15 - 17:25
Kolorektales Karzinom bei CED Medizinische Universität Wien, Österreich |
| 17:30 - 18:00 | Fallpräsentation 2: mit Expertenpanel Ort: DoX-Teatro Vorsitzende: Florian Kühn, Klinikum der Universität München | Campus Großhadern Vorsitzende: Martin Klimpfinger, Labor Dr. Ulm GmbH Vorsitzende: Robert Sucher, Medizinische Universität Graz Vorsitzende : Gudrun Piringer, Kepler Universitätsklinikum Moderation: Walter Brunner, Kantonsspital St. Gallen |
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Near complete response nach neoadjuvanter Radiochemotherapie eines tiefsitzenden Rektumkarzinoms Chrirurgische Abteilung, Barmherzige Brüder Graz, Österreich |
| 18:00 - 18:30 | AG-Sitzung: AG-Peritoneale Malignome Ort: Seminarraum VII, Level 5 Vorsitzende: Tarkan Jäger, Paracelsus Medizinische Privatuniversität |
